Ein absoluter Besucherrekord

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Hessenring Open: Ob Jung oder Alt, alle zog es am Sonntag auf den Hessenring nach Eschwege, um das großartige Angebot zu nutzenEschwege. Wer am Son

Hessenring Open: Ob Jung oder Alt, alle zog es am Sonntag auf den Hessenring nach Eschwege, um das großartige Angebot zu nutzen

Eschwege. Wer am Sonntag auf den Hessenring nach Eschwege kam, der war nicht der einzige. Denn die Leistungsschau, bei der in diesem Jahr ingesamt 16 Firmen mitmachten, lockte mehr Besucher an als je zuvor. "Das ist ein absoluter Besucherrekord", so Constance Cassel von Cassel Fleischtechnik, die sich vor Kundschaft kaum retten konnte. Ein Schäler hier, ein Messer dort, noch ein nettes Accessoires für die heimische Küche – hier lief das Geschäft und der Rubel rollte. Auf dem Hof: Der 13-jährige Jan klettert und klettert und schafft ganze 18 Kisten, bevor das Gebilde unter ihm zusammenbricht.

Und so zog sich das Angebot bei den Hessenring Open durch alle Firmen durch. Eine Sache für die Großen, eine Sache für Kleinen, so dass der Sonntag für die ganze Familie perfekt war. Während bei Cassel beispielsweise der gute Riecher beim Gewürzeraten gefragt war und die Kleinen klettern konnten, musste bei Küpper das Auge erkennen welche Zwiebel zu welcher Blume gehört während es für die Kids Pfeile- und Dosenwerfen gab.

Sich mal so richtig durchchecken lassen, konnte man bei Stramer & Stahlberg. Dort hieß es: Ab auf das Laufband, um den Gang zu testen. Aber auch der Fuß wurde ordentliche überprüft, so dass der Besucher am Ende wusste, ob er nun einen Spreiz- oder einen Plattfuß hat und was er bei Problemen gegebenfalls unternehmen kann. Wer sich richtig alt fühlen wollte, konnte den Altersimulator testen, der zum Tag der offenen Tür dauerhaft im Einsatz war. Dauerhaft im Einsatz waren aber auch die Mitarbeiter von "Laufen bewegt", die sich im Außenbereich um die Besucher kümmerten. "Das ist echt der Wahnsinn hier. Es ist jetzt vier Uhr und alle Preise sind restlos weg", so der Moderator von "Laufen bewegt", der einen solchen Andrang selten bei einer Veranstaltung erlebt hat. Andrang gab es auch bei den Werraland Werkstätten als Lokalmatador Michele Grabowski die Bühne stürmte.

Ordentlich unter Druck standen die Fahrzeuge bei Autohaus Gollhardt, die ihre Autoreifen kräftig durchchecken lassen konnten. "Die Eschweger haben einen guten Druck", schmunzelte ein Servicemitarbeiter, der sich über mangelnde Resonanz nicht beschweren konnte.

"Wir sind mit der Veranstaltung sehr zufrieden – und das ist auch das Feedback, was wir von den anderen Geschäftsleuten bekommen haben", so Constance Cassel am Ende eines stressigen, aber doch sehr erfolgreichen Tages.

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