Bernd hat viele, viele gute Ideen

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Abterode. Seit 2004 gibt es ihn nun, den Lehrpfad am Rehberg in Abterode, den der Heimatverein in mühevoller Arbeit errichtet hat. "Der Verein s

Abterode. Seit 2004 gibt es ihn nun, den Lehrpfad am Rehberg in Abterode, den der Heimatverein in mühevoller Arbeit errichtet hat. "Der Verein stellt so etwas nicht nur auf, sondern pflegt es auch", so der Vorsitzende des Vereins, Bernd Füllgrabe, der mit seiner "Mannschaft" schon einiges im Ort erschaffen hat. So begegnen einem auf dem Weg zum Rehberg Eule, Eichhörnchen, ein Wigwam oder aber auch ein Insektenhotel. "An diesem Lehrpfad soll es keinen Stillstand geben", so Füllgrabe weiter, der sich nun über ein neues Schild freuen kann. Es zeigt die Höhlen- und Halbhöhlenbrüter des Rehbergs. "Das Dach und das Gestell hierfür haben wir auch selber gebaut", so der Vorsitzende, der bei einem kleinen Dankeschön-Empfang auch Ilona Friedrich von der Bürgerstiftung Werra-Meißner begrüßen konnte. "Dass wir dieses Projekt hier fördern, das war bei uns im Vorstand ganz klar", so Friedrich, die sich sofort dazu entschieden hat, den Heimatverein Abterode zu unterstützen. "Wir wollen von Menschen für Menschen im Werra-Meißner-Kreis etwas tun", so Friedrich, die vor allem Projekte von Vereinen ins Auge fasst, die ehrenamtlich gestemmt werden.

Dieses ehrenamtliche Engagement würdigte auch Bürgermeister Friedhelm Junghans ganz besonders. "Bernd hat viele, viele gute Ideen und setzt diese mit seinen Leuten um", so Junghans, der dem Heimatverein ganz herzlich für sein Engagement dankte, was das ganze Jahr über geleistet wird. "Wenn die Ehrenamtlichen wegbrechen würden, müssten wir noch viel mehr Leistung erbringen als wir es jetzt tun", so der Bürgermeister in Hinblick auf den Rettungsschirm und die damit verbundenen Folgen. "Auch dann darf nicht alles eingestampft werden, denn wir müssen pflegen, was wir haben, damit auch weiterhin solche Projekte gefördert werden können", so Junghans.

Was an diesem Tag keinesweg gefördert wurde, waren Hunger und Durst, denn sowohl für Essen und Trinken war ausreichend gesorgt.

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