K+S darf weniger Lauge in die Werra leiten

Stellungnahme des Vereins Rettet die Werra e.V. zur Eilentscheidung der 4. Kammer des Verwaltungsgerichtes (VG) KasselWerra-Meißner. "Die Eilent

Stellungnahme des Vereins Rettet die Werra e.V. zur Eilentscheidung der 4. Kammer des Verwaltungsgerichtes (VG) Kassel

Werra-Meißner. "Die Eilentscheidung des VG Kassel, dass K+S weniger Salzlauge in die Werra einleiten darf als zuvor, ist ein weiteres deutliches Signal an K+S.", so der Vorsitzende des Vereins Rettet die Werra Frank Hix, denn "Nachdem bereits das Regierungspräsidium die Versenkung von Salzlauge in den Untergrund nur noch bis maximal 2015 genehmigt hat, werden die Entsorgungswege der Salzabfälle für das Unternehmen immer enger."

K+S setze durch seine Haltung, Maßnahmen zur Reduzierung und umweltverträglichen Entsorgung der Salzabfälle hinauszuschieben die Produktion und die Arbeitsplätze aufs Spiel. Das Unternehmen solle endlich die ausgewogenen Empfehlungen des Runden Tisches Werra/Weser Gewässerschutz und Kaliproduktion und damit insbesondere die Fernrohrleitung an die Nordsee mit allem Nachdruck vorantreiben, fordert Hix, der Mitglied am Runden Tisch ist. Nur so werde es für K+S dauerhaft möglich sein, erfolgreich weiter zu produzieren und die Arbeitsplätze in der Region Nord-Osthessen zu erhalten.

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