Eine lieb gewordene Tradition

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Eine lieb gewordenen TraditionEschwege. Etwas anders begann der diesjährige Johannisfest-Umtrunk, der mit vielen Gästen aus Nah und Fern in der neue

Eine lieb gewordenen Tradition

Eschwege. Etwas anders begann der diesjährige Johannisfest-Umtrunk, der mit vielen Gästen aus Nah und Fern in der neuen Eschweger Stadthalle gefeiert wurde. Eine zweite Hymne ertönte über die Lautsprecher, die Ralf Nowak und die Reifen Herren auf das Fest der Freuden einstimmen sollte. "Es ist die Faszination Johannisfest, die in diesem Lied ausgedrückt wird", so Stadtverordnetenvorsteher Karl Montag, der nicht nur die heimischen Freunde und Bekannten begrüßen konnte, sondern auch die Abordnungen aus den Partnerstädten sowie die Männer vom Tender Werra und vom Bundespolizeischiff, der Eschwege. Insbesondere freute sich Montag über den Besuch des Ehrendietemanns Fritz Drehmel mit seiner Ehefrau Marianne freute sowie über Eschweges Dietemann Edmund Rohrbeck, der in diesem Jahr bereits sein zehntes Johannisfest als Eschweger Symbolfigur feiert. Genau wie der Dietemann standen aber auch die anderen Symbolfiguren im Mittelpunkt. Denn die Biedermeiermädchen haben direkt vor dem Fest neue Kleider bekommen. "Die Biedermeiermädchen sind eine lieb gewordene Tradition", freute sich Bürgermeister Alexander Heppe über den Anblick der schönen Kleider und bedankte sich bei der Eschweger Biedermeier-Managerin Delia Ratz. "Sie ist die Frau, die im Hintergrund die Fäden zieht", lobte Heppe ihr Engagement im Zeichen der Stadt.

Ganz nach dem Motto "je kürzer das Grußwort, desto schneller das Bier" lief der diesjährige Stadtempfang ab. Keine langen Reden, sondern ein gemütlichen Miteinander bestimmte das Geschehen. Dieses Geschehen verfolgen zwei französische Besucher aus St. Mandé bereits seit 25 Jahren, Guy und Lise Machin, die immer wieder gerne in die Kreisstadt kommen, um gemeinsam mit Freunden zu feiern.

Gemäß dem Motto "Sport im Wandel der Zeit" und dem Motivgeber für die diesjährige Johannisfestplakette, sprach auch der zweite Vorsitzende des ETSV Gerd Strauß, ein paar Worte an die Gäste in der Stadthalle.

Bei einem kühlen Klosterbier, vielen interessanten Gesprächen und warmem Buffet, das die Familie Benning liebevoll hergerichtet hatte, ließ man den Nachmittag gemütlich ausklingen.

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