Erbischof von Canterbury musste warten

Eine dreikpfige Delegation aus dem Kirchenkreis Eschwege hlt sich zurzeit im Kirchenbezirk Bellary der Kirche von Sdindien, dem Part

Eine dreikpfige Delegation aus dem Kirchenkreis Eschwege hlt sich zurzeit im Kirchenbezirk Bellary der Kirche von Sdindien, dem Partnerbezirk des Evangelischen Kirchenkreises Eschwege, auf.

Dazu gehren Pfarrer Rolf Hocke, der Partnerschaftsbeauftragte des Kirchenkreises, Ludger Arnold, der Vorsitzende der Kreissynode und Alexander Marth aus Vierbach.

Neben vielen Gemeindebesuchen kam es auch zu einer auerplanmigen Begegnung mit dem zustndigen Bischof der Dizese Nord-Karnataka Prabhakar Rao. Obwohl mit dem Besuch des Erzbischofs von Canterbury beschftigt, lie es sich der Bischof nicht nehmen, mit der Delegation aus Eschwege zu einem Essen zusammen zu treffen.

Dabei betonten beide Seiten die Bedeutung der Partnerschaft, die durch solche Besuche gefestigt werde; es msse daneben aber eine Vielzahl weiterer Kontakte geben, um das Wissen voneinander zu vertiefen.

Die Frage nach den kumenischen Beziehungen in Indien beantwortete der Bischof mit einem kurzerhand organisierten gemeinsamen Besuch bei Henry D`Souza, dem katholischen Bischof der Dizese Bellary.

Die beiden Kirchenvertreter erklrten bereinstimmend, dass es inzwischen ein gutes Miteinander gebe, zumal sie so der kirchenablehnenden Regierung des Staates Karnataka geschlossen gegenber treten knnen. Es zeigte sich, dass der Besuch von Bischof Prabhakar Rao in Eschwege im Jahr 2009 gute Voraussetzungen fr die Gesprche geschaffen hatte.

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