Frau Holle ist beliebt im Land

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(V.li.) Monika Walenta-Mueller und Heinz Vogt freuen sich ueber das erfolgreiche erste Jahr des Holleums. Foto: Horn

Frau Holle zieht an. Denn über 1.864 Besucher können nicht irren.So viele kamen nämlich in einem Jahr ins Frau Holle Museum "Holleum" in

Frau Holle zieht an. Denn über 1.864 Besucher können nicht irren.

So viele kamen nämlich in einem Jahr ins Frau Holle Museum "Holleum" in Hessisch Lichtenau. Somit hatte die Kulturbeauftragte der Hollestadt, Monika Walenta-Müller, und der Erste Stadtrat Heinz Vogt, der Bürgermeister Jürgen Herwig vertrat, allen Grund zur Freude. Da das Museum bisher nur am Sonntag von 15 bis 17 Uhr, sowie nach Vereinbarung geöffnet hat, kommt im Durchschnitt 35 Besucher pro Öffnungstag ins Holleum.

Und die Besucher kamen nicht nur aus der Region, sondern aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt, wie etwa Australien oder Japan. Diese Bekanntheit habe man vor allem dem Umstand zu verdanken, dass man Teil der Deutschen Märchenstraße ist.

Dass die Besucherzahlen noch stärker wachsen werden, davon ist Walenta-Müller überzeugt, den ein japanisches Reiseunternehmen teilte ihr mit, dass man Hessisch Lichtenau als Programmpunkt in eine Reisetour aufnehmen möchte.

Den Erfolg ermöglicht und dass das Holleum inzwischen so bekannt ist und einen entsprechend guten Ruf hat, den sehen Vogt und Walenta Müller vor allem bei den Ehrenamtlichen Helfern, von denen es zur Zeit 17 Stück gibt. Die sind so von ihrem Museum begeistert, dass sie auch nach 17 Uhr für einige Gäste zur Verfügung stehen, wie etwa einer französischen Familie, die sich im Gästebuch wie folgt verewigte: "Trotz unserer späten Ankunftszeit wurden wir auf eine sehr freundliche Art und Weise von 2 bezaubernden "Frau Holles" empfangen." Familie Legrain aus Frankreich.

Im Augenblick sucht man bei der Stadt Hessisch Lichtenau weitere Stadtrundführer, besonders Personen die Englisch oder Japanisch sprechen können sich gern im Bürgerbüro bzw. Bei Monika Walenta Müller melden.

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