Fürstenhagener feierten drei Tage lang

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Fürstenhagen. Seit 50 Jahren gibt es nun die Naturfreunde - und das wurde ordentlich gefeiert.

Fürstenhagen. Ganze drei Tage dauerten die Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum der Naturfreunde Fürstenhagen.Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe trafen sich 231 Teilnehmer am vergangenen Donnerstag zum 40. Volkswandertag. Die gut markierten Strecken über 6 und 12 Kilometern durch Wald und Flur kamen bei allen sehr gut an.Bürgermeister Jürgen Herwig und die 1. Vorsitzende Karin Rost nahmen die Siegerehrung der stärksten Mannschaften vor. Die "Hollebahn" stellte mit 67 Teilnehmern die größte Gruppe. Auf den zweiten Platz kam die Feuerwehr Fürstenhagen mit 34 Wanderern. Dritter wurde der TSG Fürstenhagen mit 21 Personen.Pokale gingen auch an die beiden ältesten Teilnehmer, die im zarten Alter von 87 Jahren die Sechs-Kilometer-Strecke bewältigten. Erwähnenswert, dass Fritz Lecke an allen 40 Wanderungen teilnahmen.Die Veranstaltung am Freitag, stand ganz im Zeichen der ehemaligen aktiven Tänzerinnen und Tänzer. Karin Rost konnte unter den Teilnehmern auch Abordnungen aus den Verschwisterungsgemeinden Schlierbach (Österreich) und Orgelet (Frankrkeich) begrüßen. Die Feierstunde zum 50-jährigen Bestehen wurde am Samstag veranstaltet. Karin Rost freute sich bei der Begrüßung über den großen Zuspruch und dankte allen fleißigen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz.Die Kinder- und Erwachsenen Tanzgruppen lockerten den offiziellen Teil unterhaltsam auf. Lothar Helwig vom Kreisausschuss betonte in seinem Grußwort, dass der Tanz ein wesentlicher Teil der kulturellen Identität des Vereins sei und übermittelte persönliche Grüße von Landrat Stefan Reuß. Pfarrer Gerd Merkel gratulierte ganz herzlich und fand, dass die Naturfreunde wichtig für das Dorf und die Gemeinde seien.

Karin Rost ehrte beim Jubiläum zudem die langjährigen Mitglieder mit Urkunde und Jubiläumsnadelnadel:25 Jahre: Reiner Döring, Jörg Hesse und Dieter Liesenhoff.40 Jahre: Karin Gundlach, Udo Siegmund und Reinhold Ulrich50 Jahre: Gerhard Hobein, Martin Reuter, Ursel Werner und Karl-Heinz Heller

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