Großer Bahnhof für den alten

Waldorfverein feierte mit vielen Gsten groes EinweihungsfestEschwege. Mit einem groen Schulfest und einigen hundert Besuchern und

Waldorfverein feierte mit vielen Gsten groes Einweihungsfest

Eschwege. Mit einem groen Schulfest und einigen hundert Besuchern und neugierigen Gsten hat der Waldorfverein Eschwege am vergangenen Sonnabend die Einweihung des frisch sanierten, renovierten und umgebauten Alten Eschweges Bahnhofes gefeiert. Der Verein, seit mehr als 20 Jahren dort zu Hause, nutzt den Bahnhof als Schule und Kindergarten.

In Rekordzeit entstand ein modernes Schulhaus

In einer rekordverdchtigen Bauzeit von nur neun Monaten entstand unter Regie des Eisenacher Architekten Max von Trott zu Solz aus dem stark sanierungsbedrftigen und vllig verbauten klassizistischen Gebude ein modernes Schulhaus, das sowohl dem Waldorfgedanken als auch seiner denkmalgeschtzen Architektur auf beeindruckende Weise und mit viel Liebe zum Detail gerecht wird. Dementsprechend begeistert zeigten sich vor allem jene Besucher, die den Bahnhof noch aus frheren Zeiten kannten. Aber auch Kinder und Eltern genossen das Fest in den grozgigen, farbenfrohen Rumen in vollen Zgen.

Dem bunten Schulfest vorausgegangen war am Freitag ein offizieller Festakt, an dem zahlreiche Ehrengste aus Politik, Bildung und Handwerk teilgenommen hatten. Landrat Stefan Reu gratulierte dem Verein fr Waldorfpdagogik zu Mut und Durchhaltevermgen, die den Erfolg des Projektes gesichert htten. Zudem betonte er, dass es gelungen sei, aus dem Alten Bahnhof ein Vorzeigeprojekt werden zu lassen. Stadtrat Jrg Hartebrodt sprach von einer Herkulesaufgabe, die letztendlich eine deutliche Aufwertung des gesamten Bahnhofsumfeldes nach sich gezogen habe.

Auf dem Punkt brachte es Eschweges frherer Brgermeister Jrgen Zick: Es ist und bleibt ein Bahnhof. Frher brach man hier zu geografischen Zielen auf, heute zu Bildungszielen.

Das neue Prachtstck trgt nun wieder ein Schild

Rechtzeitig zum Ereignis wurde auch wieder ein Bahnhofsschild Waldorf Eschwege aufgehngt, das Zugreisenden einen Willkommensgru darbietet, wenn sie auf dem benachbarten neuen Innenstadtbahnhof in Eschwege ankommen, oder sie freundlich verabschiedet, wenn sie mit der Cantus-Bahn gen Bebra oder Gttingen abfahren.

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