Ein guter Stand

Der Bio-Marktbietet der Krise die StirnWerra-Meiner/Nrnberg. Rund 43.500 Fachbesucher strmten vom 17. bis 20. Februar zur wel

Der Bio-Marktbietet der Krise die Stirn

Werra-Meiner/Nrnberg. Rund 43.500 Fachbesucher strmten vom 17. bis 20. Februar zur weltgrten Fachmesse fr Bioprodukte nach Nrnberg. Auch der Werra-Meiner-Kreis prsentierte sich dort als Bioregion einem internationalen Publikum.

Organisiert wurde der Messeauftritt durch die Wirtschaftsfrderungsgesellschaft Werra-Meiner-Kreis mbH (WFG). Gemeinsam mit der Universitt Witzenhausen und der Ringgauer Lndkserei konnte der grte Gemeinschaftsstand auf dem hessischen Landesstand realisiert werden. In einer ersten Bilanz zeigte sich deren Geschftsfhrer, Siegfried Rauer, ber den Verlauf sehr erfreut: Unsere Erwartungen an die Messe wurden bertroffen und bestrken uns darin, die Vermarktung der Region als Bioregion weiter zu forcieren.

Der Bio-Markt hat der Krise die Stirn geboten. Die vier Messetage haben bewiesen, dass sich die Branche ihren Schwung bewahrt hat. Die Strategie, eine Region als Bioregion zu vermarkten, war auf der Messe neu und stie bei den Fachbesuchern auf groes Interesse.

Biogewerbepark kam gut an

Insbesondere die Idee eines Biogewerbeparks in Witzenhausen konnte berzeugen. Es gilt nun, so Rauer weiter, die auf der Messe entstandenen Kontakte zu intensivieren, um dadurch letztendlich den Biogewerbepark realisieren zu knnen. Neben dieser Ansiedlungswerbung war die Messe eine wichtige Plattform, die Biounternehmen aus der Region bekannter zu machen, um somit neue Mrkte zu erschlieen. Die Ringgauer Landkserei der Werraland Werksttten fhrten konkreteGesprche mit potenziellen Grohndlern. Neben Landrat Stefan Reu und Erstem Kreisbeigeordneten Henry Thiele sowie Vertretern der Stadt Witzenhausen besuchte auch Staatssekretr Mark Weinmeister vom Hessischen Ministerium fr Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz den Infostand des Kreises. Sichtlich beeindruckt lie er sich das Vermarktungskonzept der Bioregion im Werratal von Peter Dring, WFG, erlutern.Interessierte knnen sich auf der neuen Internetseite www.bioregion-werra-meissner.de ber Angebote und Aktivitten der Bioregion informieren.

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