Heiderich: Märchen von ‚abgehängter Region‘ wiederlegt!

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Berlin/Werra-Meißner/Hersfeld-Rotenburg. "In den vergangenen Jahren sind insgesamt 45,56 Millionen Euro aus der Städtebauförderung des Bundes

Berlin/Werra-Meißner/Hersfeld-Rotenburg. "In den vergangenen Jahren sind insgesamt 45,56 Millionen Euro aus der Städtebauförderung des Bundes in unsere Region geflossen", informiert der heimische Bundestagsabgeordnete Helmut Heiderich.

Er habe sich diese Daten aus dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung geben lassen, um damit das Märchen einiger SPD-Politiker, unsere Region werde ständig ‚abgehängt‘, zu widerlegen. Es werde deutlich, so Heiderich, dass auch der Bund seinen Beitrag für die Zukunftsentwicklung unserer Heimat leiste und dies trotz aller erforderlichen Haushaltseinsparungen.

"Besonders bemerkenswert ist, dass diese Förderung rund das 7fache Volumen an Investitionen anstößt und auf diese Weise Beschäftigung sichert", so der CDU-Politiker. Von den aus der Städtebauförderung folgenden kleinteiligen kommunalen Investitionen profitierten insbesondere die regionalen Handwerks- und Baugewerbebetriebe und deren Mitarbeiter.

Im Landkreis Hersfeld-Rotenburg haben von der Sanierung und Entwicklung vor allem die Altstädte von Bad Hersfeld, Bebra und Rotenburg/Fulda, sowie das Schlossgebiet Philippsthal profitiert. 20,85 Millionen Euro wurden hier in die Maßnahmen investiert.

Über 24,71 Millionen Euro Fördermittel konnten sich die Städte und Gemeinden Bad Soden-Allendorf, Eschwege, Großalmerode, Hessisch-Lichtenau, Ringgau, Sontra und Witzenhausen im Werra-Meißner-Kreis freuen. Der Schwerpunkt lag auch hier bei fast allen Maßnahmen in der Sanierung und Entwicklung der Ortskerne bzw. Altstädte.

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