"Hey, hier kommt Alex"

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Eschwege. Mit einem etwas umgeschriebenen Song, speziell aufs Open Flair gemünzt, wurde gestern das Festival offiziell eröffnet. "Hey, hier kom

Eschwege. Mit einem etwas umgeschriebenen Song, speziell aufs Open Flair gemünzt, wurde gestern das Festival offiziell eröffnet. "Hey, hier kommt Alex. Vorhang auf...", mit diesen Sätzen lockten Klontik im Eschweger E-Werk den Macher des Open Flairs, Alexander Feiertag, auf die Bühne. Und der empfindet es immer wieder als ein kleines Wunder, dass dieses Festival, so wie es Jahr für Jahr stattfindet, immer wieder aufs Neue tausende von Festivalbesuchern begeistert und in seinen Bann zieht.

Zuvor zeigte sich ein bereits bekannter Walkact und sorgte dafür, dass es für einige Minuten ganz still im E-Werk wurde: Dundu. "Wie so viel Liebe in einer 5 Meter großen Puppe stecken kann", stellte Felix Römer fest, der zusammen mit Dominique Macri die Eröffnungsshow moderierte. Und auch noch ein bekanntes Eschweger Gesicht war mit von der Partie. Bürgermeister Alexander Heppe, der als begeisterter Open Flair-Anhänger extra für diesen Event Urlaub genommen hatte. "Wir freuen uns den linken Zeh darüber ab, dass Sie heute hier dabei sind", so Macri, die mit ihrer lustig lockeren Art die Besucher begeisterte.

An der Seebühne wurde inzwischen schon mit Kellerkommando, Montreal, Mad Caddies und den Monsters of Liedermaching gefeiert. Letztere waren besonders gut drauf und lieferten bei ihrem zehnten Besuch in Eschwege eine einzigartige Show ab, die selbst vor dem Werratalsee kein Halt machte. Denn mit abendlicher Bootsausfahrt und einen Feuerwerk setzten gaben sie beim Flair eine ganz besondere Note.

Nicht ganz so besinnlich wie bei den Monsters verlief der Auftritt von Skunk Anansie. Dennoch: Frontsängerin Skin rockte das Festival - und das so richtig. Von der Bühne aus begab sie sich während ihres Auftritts in die rockende Menge und ließ sich gleich mehrfach auf Händen durch das Publikum tragen.

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