Johannisfest-Motto steht - Auftakt wieder am Donnerstag im Zelt

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Eschwege. Heute Abend tagte die Johannisfest-Kommission im Rathaus und stimmte über Motto und Motiv ab.

Eschwege. Das Johannisfest vom 3. bis 7. Juli wird am Donnerstag mit einer Musikveranstaltung im Festzelt eröffnet. Auf "die junge Welle der Volksmusik" wolle man setzen, sagte Bürgermeister Alexander Heppe bei der Sitzung der Johannisfest-Kommission am heutigen Abend im Rathaussaal.

Namen auftretender Künstler wurden nicht genannt. Nur soviel: "Wir wollen jedes Alter von 70 abwärts erreichen", so Uwe Gondermann, im Rathaus zuständig für die Organsisation des Festes.

Nachdem selbst G.G. Anderson im vergangenen Jahr nicht für ein ausverkauftes Zelt sorgen konnte bei 3.000 abgesetzten Tickets, sei das dieses Mal sowas wie ein letzter Versuch. "Wir probieren es noch einmal und setzen vor allem auf eine bessere Vermarktung des Donnerstags, die uns seitens der federführenden Agentur auch zugesagt wurde", so Heppe. Die Stadt gehe mit dem Donnerstag kein finanzielles Risiko ein, sie trete nicht als Veranstalter auf.

Das Motto des Festumzuges wird "Stadt der Freundschaften" lauten. Die Johannisfest-Plakette wird als Hauptmotiv ein Schiff zieren. Weiterhin sollen zwei Stadtwappen in die Plakette integriert werden sowie der Schriftzug "Johannisfest 2014". "In diesem Jahr wird das Patenschiff Eschweges, der Tender Werra, 50 Jahre alt. Die Städtepartnerschaften mit St. Mandé und Mühlhausen/Thüringen feiern 25-jähriges Jubiläum", nennt Kommissions-Vorsitzender Jörg Hartebrodt die Gründe für Motto und Motiv, die bei zwei Enthaltungen und acht Ja-Stimmen eine breite Zustimmung fanden.

Die diesjährige Plakette wird wieder eine Auflage von 7.500 Stück haben. Der Preis bleibt mit zwei Euro stabil, wobei jeder Schüler für eine verkaufte Plakette 50 Cent in die eigene Tasche stecken darf. "Alles wird teurer, die Johannisfest-Plakette nicht", so Hartebrodt. Für die Gestaltung ist wie immer die Werbeagentur Kreißler zuständig.

Um nach dem Maien-Umzug nicht wieder einen Marktplatz voll mit zurückgelassenen Maien zu haben, wird man dem Vorschlag von Klaus Wolf folgen und große mit Wasser gefüllte Tonnen aufstellen, in denen die Maien abgestellt werden sollen.

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