Kleinod in Gefahr

Uta Buchbach kmmert sich liebevoll um den Sophiengarten, aber sie braucht dringend HilfeVon SONJA LIESEEschwege. Er ist eine Oase der Ruhe. Ein

Uta Buchbach kmmert sich liebevoll um den Sophiengarten, aber sie braucht dringend Hilfe

Von SONJA LIESE

Eschwege. Er ist eine Oase der Ruhe. Ein Kleinod in unserer Kreisstadt, der nicht nur die Eschweger Brger und die Geschftsleute in ihrer Mittagspause anzieht, um ein paar schne Stunden zu verbringen, sondern auch Menschen von auerhalb lassen sich von ihm inspirieren dem Sophiengarten auf dem Schulberg!

Wenn jemand gestresst, bel gelaunt, gefrustet oder einfach nur mde ist, findet er oder sie genau hier Entspannung, Freude, Ruhe, schne Farben und gute Gedanken, so Ellen Lieberknecht, die Mitglied der Freunde des Eschweger Sophiengartens e. V. ist.

Doch nun ist dieses wunderschne Kleinod im Herzen Eschweges in Gefahr. Denn Uta Buchbach, die sich bereits seit 13 Jahren liebevoll um dieses wunderschne Pfleckchen Erde kmmert, es zusammen mit ihrem Mann und einigen wenigen fleiigen Helfern ehrenamtlich hegt und pflegt, muss krzer treten.

Die rstige Rentnerin ist mittlerweile schon 73 Jahre alt und kann die Verantwortung fr den Sophiengarten nicht mehr lange bernehmen, kann die Arbeit nicht mehr alleine managen. Es ist viel Arbeit und das fast das ganze Jahr hindurch, so Uta Buchbach, die aus einem verwilderten Garten mit insgesamt 1.000 Quadratmetern eine Idylle geschaffen hat.

Am liebsten wre es mir, wenn man beispielsweise eine Teilzeitstelle einrichtet, doch ein paar fleiige Helfer wrden es auch erstmal tun, so die rstige Rentnerin, die dieses schne Pfleckchen Erde gerne erhalten mchte. Von Seiten der Stadt ein Teil der Gartens gehrt der Stadt Eschwege, der andere Teil der Sparda Bank wird der Frderverein zur Erhaltung des Sophiengartens auf jeden Fall weiterhin untersttzt, auch finanziell.

Der Sophiengarten ist ein richtiges Kleinod fr uns, eine Oase der Ruhe, und das muss einfach untersttzt werden, so Brgermeister Alexander Heppe, der das ehrenamtliche Engagement der fleiigen Helfer sehr schtzt. Die Frage ist nur noch: Wie lange? Denn so langsam gehen die Helfer aus...

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