Kupski führt weiterhin Landwirte im Kreis

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(V.li.) Torsten Moeller (geschaeftsfuehrender Vorstand), Friedhelm Schneider (Praesident Hessischer Bauernverband), Hartmut Thiele (erweiterter Vorstand), Michaela Breun (geschaeftsfuehrender Vorstand), Ullrich Dilling (erweiterter Vorstand), Thomas Pfordt (erweiterter Vorstand), Frank Theune (geschaeftsfuehrender Vorstand), Hartmut Rautenkranz (erweiterter Vorstand), Horst Kupski (Vorsitzender Kreisbauernverband), Reinhard Strauss (erweiterter Vorstand) und Ullrich Hartmann (erweiterter Vorstand).

Werra-Meißner. Unter den gut einhundert Gästen bei der Vertreterversammlung des Kreisbauernverbandes Werra-Meißner, befanden sich neben dem Hessisc

Werra-Meißner. Unter den gut einhundert Gästen bei der Vertreterversammlung des Kreisbauernverbandes Werra-Meißner, befanden sich neben dem Hessischen Bauernverbandspräsidenten Friedhelm Schneider auch Landrat Stefan Reuß und der 1. Kreisbeigeordnete Dr. Rainer Wallmann auch Vertreter von Verwaltung, Landfrauen, örtlichen Banken sowie regionaler Wirtschaftsunternehmen. Nach der Begrüßung durch den Ersten Vorsitzenden des Kreisbauernverbandes, Horst Kupski, referierte Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks zum Thema Landwirtschaft und Medien. Dr. Reitze, gebürtiger Nordhesse, rief bei den Landwirten die Zeiten von Ehec und Dioxinskandal zurück in die Köpfe. Solche Krisen werden der deutschen Landwirtschaft intensiv angelastet. Doch ist die Wirklichkeit eine andere. Durch Einzelfälle würde so das Image einer ganzen Branche zerstört. "Die Erregung ist groß und die Fakten dünn", so Dr. Reitze, "denn in der Mehrzahl treffen solche Skandale Unschuldige, und bei Landwirten und ihren Familien führt dies zu greifbaren Problemen." Die reale Einschätzung trete oftmals in den Hintergrund der Bevölkerung, denn Ängste ließen sich leicht mobilisieren. "Der Deutsche fühlt sich wohl, wenn er sich unwohl fühlt", so Dr. Reitze weiter. Deshalb sei es wichtig, das Alltägliche in der Öffentlichkeit zu zeigen und den regionalen Bezug zu halten, auch in der Landwirtschaft.

Nach einer kurzen Ansprachen durch den Präsidenten des Hessischen Bauernverbandes, Friedhelm Schneider, in dem er darauf einging dass es für Landwirtschaft wichtig sei, Vertrauen zu schaffen und zu zeigen was sie leistet, standen noch Wahlen auf der Tagesordnung. Neben turnusgemäßen Vorstandswahlen stand auch die Wahl zum Ersten Vorsitzenden an. Hier konnte Horst Kupski die Mitglieder stark hinter sich vereinen und wurde erneut zum Vorsitzenden gewählt. Gemeinsam mit dem Vorstand führt er für die kommenden drei Jahre die Geschicke des Verbandes im Kreis.

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