Lena Arnoldt besucht Küllmer Bau in Reichensachsen

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Reichensachsen. Im Rahmen ihrer Sommerreise durch den Wahlkreis hat die Landtagsabgeordnete Lena Arnoldt die Firma Küllmer Bau besucht.

Reichensachsen.Im Rahmen ihrer Sommerreise durch den Wahlkreis hat die Landtagsabgeordnete Lena Arnoldt die Firma Küllmer Bau besucht: "Küllmer Bau ist ein traditionsreiches Familienunternehmen im Straßen- und Tiefbau. Mit fast 130 Mitarbeitern und einer über 60-jährigen Firmentradition ist die Firma darüber hinaus einer der wichtigsten Arbeitgeber in Wehretal", so Lena Arnoldt.Lena Arnoldt konnte sich von den hohen Standards des Unternehmens, seiner Innovationsfreudigkeit und den guten Leistungen für die Arbeitnehmer überzeugen. "Es ist heute schon zur Seltenheit geworden, dass Arbeitnehmer ihr ganzes Arbeitsleben bei einer Firma verbringen", so Arnoldt.Die Abgeordnete nutzte das Gespräch mit den Geschäftsführern Peggy und Klaus Wiegand sowie Seniorchef Horst Küllmer, um sich vertieft über das Thema Fachkräftemangel im Bauhandwerk zu informieren. Außerdem nahm das neue Vergabegesetz, das gerade im Landtag beraten wird, breiten Raum in der Diskussion ein. "Aufträge des Landes, der Kommunen und ihrer Betriebe sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor gerade für mittelständische Unternehmen wie Küllmer Bau und müssen in besonderem Maße transparent und fair ausgeschrieben werden. Der Ausschreibungswettbewerb muss auch so gestaltet sein, dass gesetzestreue Mitbewerber nicht aus dem Markt gedrängt werden. Dieses wollen wir mit dem vorliegen Gesetzentwurf erreichen", erklärt Arnold."Der hessische Mittelstand ist gekennzeichnet durch eine hohe persönliche Verantwortung, Leistungsfähigkeit, Anpassungsbereitschaft und viel Flexibilität. Er bietet Zukunft durch Engagement, Ausbildung und Beschäftigung, er gestaltet Zukunft durch Ideen, Innovationen und Investitionen und leistet einen zentralen Beitrag zur Zukunft des Wirtschaftsstandortes Hessen. Ich konnte mich davon überzeugen, dass die Firma Küllmer Bau ein gutes Beispiel dafür ist", sagt Lena Arnoldt abschließend.

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