Autohäuser Stöber- Nachfolge geregelt

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Freuen sich über die zukünftige Zusammenarbeit: (vli.) Torsten Stöber, Jörn Stöber und Florian Glinicke, der die Autohäuser Stöber zum 1. Januar 2018 übernommen hat.

Die Autohäuser Stöber werden Teil der Glinicke-Gruppe aus Kassel.

Bad Sooden-Allendorf. Die Weichen für die Zukunft sind nun in den Autohäusern Stöber gestellt. Das familiengeführte Unternehmen in Eschwege, Witzenhausen und Bad Sooden-Allendorf wird künftig unter dem Dach der Glinicke Automobilgruppe firmieren. Torsten und Jörn Stöber bleiben Geschäftsführer der drei Standorte. Die Autohäuser Stöber regeln somit sehr frühzeitig ihre Nachfolge und sorgen damit für die sichere berufliche Zukunft ihrer Mitarbeiter. Damit wächst die Zahl der Betriebe des Traditionsunternehmens Glinicke mit Stammsitz in Kassel auf insgesamt 24 Autohäuser in den Bundesländern Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen an.

50 Jahre Familientradition

Die Stöber-Autohäuser blicken auf eine fast 50-jährige Tradition zurück und beschäftigen derzeit rund 130 Mitarbeiter, davon 20 Auszubildende. Besonders stolz ist man darauf, gut zwei Drittel der Mitarbeiter im eigenen Haus ausgebildet zu haben. Neben dem Neuwagen-Geschäft mit den Marken Volkswagen und Skoda und den dazugehörigen Werkstatt- bzw. Serviceverträgen bieten die Häuser auch Service für Audi und VW-Nutzfahrzeuge sowie ein professionelles Gebrauchtwagengeschäft. „Wir heißen die neuen Häuser und ihre Mitarbeiter in unserer Gruppe herzlich willkommen und sind erfreut, dass wir auf die Kompetenz der Familien Stöber bei unserem weiteren, gemeinsamen Weg setzen können“, sagt Florian Glinicke. Weiterhin freut man sich darüber ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches Unternehmen integrieren zu dürfen, und auch darüber, dass Torsten Stöber und sein Bruder Jörn Stöber sich bereit erklärt haben, die Häuser als Geschäftsführer auch in die Zukunft zu begleiten. Für Torsten Stöber ist die Entscheidung der richtige Schritt zur richtigen Zeit. „Die Branche steht vor großen Herausforderungen. Als Teil eines großen Verbunds sind wir stark genug, uns diesen zu stellen.“ Vor allem den Anforderungen im Bereich der Digitalisierung sowie dem wachsenden Online-Geschäft ließen sich mit dem Know-How der Glinicke-Automobilgruppe perfekt begegnen.

Für die Zukunft der Mitarbeiter

„Für uns war entscheidend, einen guten und zuverlässigen Partner gefunden zu haben, der den von uns eingeschlagenen Weg - auch im Hinblick auf die Zukunft unserer Mitarbeiter – weiter mit uns gehen möchte“, unterstreicht Torsten Stöber die unternehmerische Entscheidung, die nach reiflicher Überlegung und mit großer Sorgfalt getroffen wurde. „Innerhalb der vergangenen 30 Jahre haben wir mit viel Einsatz, Leidenschaft und unternehmerischen Entscheidungen die Zahl der Betriebe verdreifacht und die Zahl der Mitarbeiter verzehnfacht. Unsere Kinder haben sich beruflich anders orientiert. Für uns ist es von daher eine Herzensangelegenheit, die Betriebe mit dieser Entscheidung auf zukunftssichere Füße zu stellen. Die Glinicke Automobilgruppe war unser Wunschpartner. Wir freuen uns nun sehr, dass wir unseren Wunsch umsetzen konnten.“ „Wir werden die Synergien der einzelnen Häuser mit unserer Gruppe nutzen. Sämtliche Arbeitsplätze sind gesichert“, sagt Florian Glinicke. „Aber so gut, wie die Familie Stöber ihre Häuser hier vor Ort aufgestellt haben, passieren diese Dinge sowieso eher unsichtbar für Kunden und Mitarbeiter.“

Die Glinicke-Gruppe

Die 1930 gegründete Glinicke-Gruppe ist in den Bundesländern Hessen, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen aktiv. Sie repräsentiert jetzt in 24 Autohäusern die Marken VW, Audi, Skoda, Seat, Jaguar, Land Rover, Peugeot, Porsche und Hyundai. Insgesamt beschäftigt die seit über 85 Jahren in Kassel ansässige Glinicke Automobilgruppe in ihren Autohäusern mehr als 1.350 Mitarbeiter, davon über 175 Auszubildende.

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