Jetzt noch Vorschläge für Bürgerschaftspreis in Wanfried einreichen

Die Vorschläge zum diesjährigen Bürgerschaftspreis in Wanfried können noch bis zum 20. Oktober eingereicht werden. Der Preis wird für besondere ehrenamtliche und bürgerschaftliche Leistungen verliehen.

Wanfried. In diesem Jahr wird in Wanfried wieder der Bürgerschaftspreis verliehen. Aufgrund der von der Stadtverordnetenversammlung im Jahre 2005 beschlossenen „Richtlinien zur Würdigung, Anerkennung und Förderung bürgerschaftlichen Engagements“ schreibt der Magistrat der Stadt Wanfried den Wanfrieder Bürgerschaftspreis 2017 aus.

Besondere ehrenamtliche Leistungen

Der Bürgerschaftspreis gliedert sich in einen ersten, zweiten und dritten Preis sowie in Anerkennungspreise. Er wird verliehen für herausragende ehrenamtliche und bürgerschaftliche Leistungen in Vereinen, im sozialen, kulturellen, sportlichen und kommunalen Bereich sowie auf sonstigen, das gesellschaftliche Leben oder die Gemeinschaft fördernden, Gebieten. Es können einzelne Einwohnerinnen und Einwohner, Vereine, Projekt – beziehungsweise Initiativgruppen oder andere Personenvereinigungen ausgezeichnet werden. Vorschlagsberechtigt sind die Einwohnerinnen und Einwohner, Vereine, Verbände, Bürgergruppen sowie andere Institutionen und Einrichtungen Wanfrieds. Vorschläge sind bitte bis zum 20. Oktober beim Magistrat der Stadt Wanfried, Marktstraße 18, einzureichen. Das Muster zur Einreichung ist im Rathaus, Zimmer 6, und bei den Ortsvorstehern erhältlich. Außerdem finden Sie den Vordruck auf der Homepage: www.wanfried.de unter der Rubrik „Aktuelles“. Eine unabhängige Jury bewertet die eingereichten Vorschläge, legt die Rangfolge der Auszeichnungen fest und schlägt die Preise vor. Der Rahmen der Preisverleihung wird von der Jury und dem Magistrat gemeinsam festgelegt. Die Jury besteht aus acht Personen und setzt sich je zur Hälfte aus Frauen und Männern zusammen. Ihr gehören je zwei Vereinsvertreterinnen/-vertreter aus der Kernstadt und den Stadtteilen, je einer/einem Vertreterin/Vertreter der Stadtverordnetenversammlung, des Magistrats, der Kirchengemeinden und der Schulen an.

Rubriklistenbild: © Privat

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