Bürgerschaftspreis wurde zum achten Mal in Wanfried verliehen

Den ersten Platz beim Bürgerschaftspreis der Stadt Wanfried belegte der Schützenverein mit seinem Festausschuss, der schon zum 451. Mal das Wanfrieder Volks-, Heimat- und Schützenfest organisiert und finanziert.
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Den ersten Platz beim Bürgerschaftspreis der Stadt Wanfried belegte der Schützenverein mit seinem Festausschuss, der schon zum 451. Mal das Wanfrieder Volks-, Heimat- und Schützenfest organisiert und finanziert.
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Ehrenamtliches Engagement wird beim Wanfrieder Bürgerschaftspreis ausgezeichnet.

Wanfried. Zum achten Mal wurde in Wanfried der Bürgerpreis der Stadt verliehen. „Ohne Ehrenamt hat keine Stadt und kein Dorf eine Zukunft“, sagte Bürgermeister Wilhelm Gebhard bei der Eröffnung der Verleihung des Bürgerpreises. Alle zwei Jahre wird der Preis verliehen, zu dem Wanfrieder Bürger die Kandidaten vorschlagen und eine Jury aus Bürgern die Auswahl trifft.

„Ehrenamt ist Kitt der Gesellschaft"

„Das Ehrenamt und das Vereinsleben sind der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammen hält“, sagte er. Dass es in Wanfried besonders guten „Kitt“ gibt, konnte man an den Geehrten sehen. Sieben Preisträger waren angekündigt, den ersten Platz belegte der Schützenverein Wanfried mit seinem Festausschuss.

Wanfrieder Schützenverein ausgezeichnet

Damit wurde das Engagement des Vereins geehrt, der schon zum 451. Mal das Wanfrieder Volks-, Schützen- und Heimatfest organisiert und finanziert. Bei der Nennung dieses Kandidaten habe es bei ihm „Klick“ gemacht, sagte Jurymitglied und Laudator Benjamin Franke. Die Auszeichnung sei längst überfällig, formulierte er.

Den zweiten Preis erhielt „Opa Willi“, Wilhelm Jung aus Heldra, der sich dort seit Jahrzehnten für den Handball engagiert und der gute Geist und Fahrer des dortigen Kindergartens ist. Er dankte bescheiden für die Auszeichnung und nutzte die Gelegenheit, um sich bei seiner Ehefrau Jutta zu bedanken, „die mir immer den Rücken gestärkt hat“, sagte der Ausgezeichnete.

Ulrike Kimm aus Altenburschla wurde für ihre Jahrzehntelange Arbeit im TSV Altenbruschla geehrt. Ihre Laudatorin, Ute Wörner stellte heraus; „Es ist ihr nicht hoch genug anzurechnen, dass sie Woche für Woche über viele Jahre als Übungsleiterin tätig ist.“

Schulklasse ausgezeichnet

„Wir wollen einfach mal Dankeschön sagen und schon die Nominierung ist eine Auszeichnung“, sagte die Stadtverordnetenvorsteherin, als die Nominierten vorgestellt wurden.

Eine Überraschung gab es am Schluss der Ehrung, denn da wurde die Klasse 9a Gym der Anne-Frank-Schule (Außenstelle Wanfried) mit ihrer Lehrerin Petra Heinemann auf die Bühne gerufen. Sie wurden für ihre Aktionen zur Unterstützung ihrer Mitschülerin Emily-Sophie aus Rambach ausgezeichnet. Das Mädchen ist schwer an Krebs erkrankt (der MARKTSPIEGEL berichtete) und kann derzeit deshalb die Schule nicht besuchen. Die Schüler sammelten insgesamt 4.175 Euro an Spenden. Bürgermeister Wilhelm Gebhard bezeichnete die Aktion als „Welle der Hilfsbereitschaft“.Helfer im Verborgenen

Einen Anerkennungspreis erhielt Heike Starke, die seit Jahren kostenlos Bürger der Stadt rund um das Thema Rente berät. „Vielen Dank für die Anerkennung, ich mache das, weil ich mein Wissen gerne für andere anwende, die gerade ihren Weg in die Rente machen. Es macht mir Freude“, sagte sie. Es sind auch die Helfer, die im Verborgenen wirken, die auszeichnet werden, so wie Eleonore Wehr. Sie reinigt seit Jahren das Freibad der Stadt. „Sie ist eingesprungen, als die Stadt Wanfried niemanden gefunden hat, ohne sie könnten wir das Schwimmbad nicht betreiben“, sagte Bürgermeister Gebhard.

Gisela Plötz erhielt die Auszeichnung, weil sie „so ist wie der Heilige Geist überall ist, eine Art Über-Mutter“, beschrieb Laudator Wolf-Arthur Kalden ihre Arbeit für die katholische Kirchengemeinde. Er nannte sie auch voller Respekt das „Maschinengewehr Gottes“.

Auch Thomas Herzog arbeitet oft im Verborgenen. Er sei das „Mädchen für alles“ und sei „still und leise an vielen Stellen seines Dorfes aktiv“, beschrieb es Bürgermeister Wilhelm Gebhard. In seinen Dankesworten sagte er nur knapp, „das habe ich von meinem Vater so gelernt“, woraufhin der Bürgermeister schloss, dass ehrenamtliches Engagement offensichtlich erblich sei.

Musik von der Anne-Frank-Schule

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch Darbietungen des Ensembles der Anne-Frank-Schule Außenstelle Wanfried und von Gesangsbeiträgen von Annalena Axt, Melissa Levatic und Denise Herwig, ebenfalls Schülerinnen der Anne-Frank-Schule.

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