Dank an ehrenamtliche Helfer für Aufbau des Zeltlagers

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Viele Ehrenamtliche halfen beim Aufbau des Zeltlagers in Hessisch Lichtenau.

Werra-Meissner. Nach dem Abschluss des Aufbaues des Zeltlagers für Flüchtlinge in Hessisch Lichtenau hat der Kreisfeuerwehrverband Werra-Meissner ein Fazit der Arbeiten gezogen. Insgesamt konnte die Einsatzleitung auf ungefähr 760 Helfer zurückgreifen. Davon rund 140 vom THW, rund 6o vom DRK sowie 560 Feuerwehreinsatzkräfte, außerdem Mitarbeiter der Städtischen- und Kreisbehörden sowie des Regierungspräsidiums. So wurden über 6.000 ehrenamtliche Einsatzstunden geleistet. Von den Helfern wurden in der Zeit vom 14. bis 16. September die Zelte aufgebaut,  mit Fußboden versehen und mit der nötigen Infrastruktur ausgerüstet.

Alle  Katastrophenschutzzüge der Feuerwehren aus dem gesamten Werra-Meißner Kreis wurden nach und nach alarmiert und eingesetzt, teilweise auch mehrfach. Eine besondere Herausforderung bestand auch darin, dass ein Teil des Einsatzes tagsüber während der normalen Arbeitszeit stattgefunden hat.  Dies hatte zur Folge, dass die Einsatzkräfte ihrem Arbeitsplatz fernbleiben mussten.  Daher gilt der besondere Dank vom Verbandsvorsitzenden Hans-Heinz Staude nicht nur den Helfern, welche eingesetzt waren, sondern auch den  Arbeitgebern der Feuerwehrleute für die Freistellung und den Kollegen, welche deren Arbeit teilweise mit erledigen mussten.

Auch Landrat Reuß und Kreisbrandinspektor Sasse dankten den Einsatzkräften in einem Schreiben für die geleistete Arbeit, vor allem unter dem Aspekt der kurzfristigen Realisierung der Maßnahmen.

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