Jagdverein pflanzt Baum der Deutschen Einheit in Braunrod

Neue Heimat an der ehemaligen innerdeutschen Grenze: Neben  Mitgliedern der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald waren auch Mitglieder des Sponsoren, des Jagdvereins Hubertus, anwesend.  
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Neue Heimat an der ehemaligen innerdeutschen Grenze: Neben  Mitgliedern der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald waren auch Mitglieder des Sponsoren, des Jagdvereins Hubertus, anwesend.  

An der ehemaligen innerdeutschen Grenze auf dem Parkplatz Braunrod pflanzten Mitglieder des Jagdvereins Hubertus und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald eine neue Eiche.

Grebendorf/Braunrod. Die Eiche gilt seit 2012 als Symbolbaum der Deutschen Einheit. Ein Exemplar dieses historischen Baumes wurde nun beim Parkplatz Braunrod zwischen Grebendorf und Kella an der ehemaligen innerdeutschen Grenze neu gesetzt. „Es ist kein zufällig gewählter Platz, sondern ein historisches Zeichen, dass die Eiche als Einheitssymbol hier an der ehemaligen Grenze steht”, so Meinhards Bürgermeister Gerhold Brill, der gemeinsam mit Mitgliedern des Jagdvereins Hubertus sowie Lothar Quanz, Vorsitzender des Kreisverbandes der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), bei der Pflanzung vor Ort war.

Direkt neben der neuen Eiche: Das Denkmal „Nähe sucht Ferne" aus 2012.

„Die vor zwei Jahren gepflanzte Eiche ist leider nicht angegangen. Nun hoffen wir auf mehr Erfolg”, so Rainer Stelzner, Vorsitzender des Jagdvereins Hubertus, der die Kosten der Aktion übernimmt. Die Stieleiche erhält ihren Platz direkt neben dem 2012 errichteten Denkmal im Rahmen des Projektes „Kunst an der Grenze”, das aus den aus Stahlbändern gestanzten Worten „Ferne sucht Nähe”, auch umgekehrt lesbar, besteht. „Ich danke dem Jagdverein sehr für die gute Zusammenarbeit. Die Eiche passt gut an diesen Ort”, so auch Lothar Quanz. Die weitere Pflege des Baumes obliegt dem Jagdverein.

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