Erdbeerfest in Frieda: Ann-Sophie Döring wird zur ersten Erdbeerkönigin gewählt

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(v.li.) Annegret Feußner, Anne Schmauch, Ann-Sophie Döring, Astrid Baden und Ulrich Feußner.

Zum zweiten Mal fand am Sonntag das Erdbeerfest in Frieda statt. Neben einer Hüpfburg für Kinder, Erdbeerbier - und bowle für die Erwachsenen wurde die 1. Friedaer Erdbeerkönigin gewählt.

Frieda. Seit dem Wochenende ist der Werra-Meissner-Kreis um eine Königin reicher. Über 500 Besucher des Erdbeerfestes in Frieda stimmten für ihre erste Erdbeerkönigin ab. Neben den Stimmzetteln, die die Besucher an der Wahlurne abgeben konnten, mussten die Bewerberinnen in mehreren Spielen ihr Können unter Beweis stellen. So galt es, den Erdbeerparcours mit Quiz erfolgreich zu bestehen sowie ohne Waage eine Schale Erdbeeren zu pflücken, die 500 Gramm schwer sein sollte. Am Ende setzte sich Ann-Sophie Döring aus Frieda gegen Astrid Baden (Wanfried) und Anne Schmauch (Bebra-Breitenbach) durch und wurde zur ersten Friedaer Erdbeerkönigin gekrönt.

Scherpe, Krone und Preisgeld

Die Scherpe, die Krone und das Preisgeld in Höhe von 200 Euro überreichten ihr Annegret und Ulrich Feußner vom gleichnamigen Beerenhof aus Wanfried, die das Erdbeerfest mit den Friedaer Vereinen organisierten. Gemeinsam mit dem TSV Frieda, dem Heimatverein, dem Partnerschaftsverein, der Feuerwehr, dem Förderverein der Kita Sonnenschein und der Initiative Pro Südumgehung wurden die Besucher mit allem rund um die Erdbeere versorgt. „Nach dem erfolgreichen Start des Erdbeerfestes im letzten Jahr konnte auch in diesem Jahr der Erdbeerkuchen wieder in kürzester Zeit verkauft werden, obwohl die Stückzahl erhöht wurde”, berichtet Wolfgang Börner vom Partnerschaftsverein. Auch Wolfgang Rautenhaus vom TSV ist vom Konzept des Erdbeerfestes überzeugt. „Dass wir in diesem Jahr dank dem Beerenhof Feußner eine Erdbeerkönigin küren, ist ein besonderes Highlight.”

(Hintere Reihe v.li.) Annegret Feußner, Anne Schmauch, Ann-Sophie Döring, Astrid Baden und Ulrich Feußner. Zu den ersten Gratulanten gehörten unter anderem Wolfgang Börner (mittlere Reihe 3.v.li.) und Wolfgang Rautenhaus (mittlere Reihe 4. v.li.)

„Ich freue mich schon jetzt darauf, Frieda präsentieren zu können”, so die 20-Jährige, die im kommenden Semester ein Studium beginnen wird. Die Dauer der Amtszeit, ob ein- oder zweijährig, ist noch nicht entschieden. Eines steht jedoch fest: Mit dem Erdbeerfest in Frieda ist die Erdbeersaison gestartet. „Passend zum Fest wurden die ersten Beeren reif, trotz des bisher nicht optimalen Wetters”, so Ulrich Feußner.

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