Eschwege: 3. Bauabschnitt der Friedrich-Wilhelm-Straße ist fertig

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(V.li.) Ulrich Herbold (Ingenieurpartnerschaft Henke+Herbold), Bauamtsleiter Klaus Kurz, Bürgermeister Alexander Heppe, Rüdiger Träbing (Fachdienst Tiefbau), Thomas Hirsch (Küllmer Bau) und Helmut Zimmermann (Fachdienst Tiefbau). Foto: Renneberg

Der 3. Bauabschnitt der Friedrich-Wilhelm-Straße in Eschwege ist seit heute offiziell abgeschlossen. Nächstes Jahr soll der 4. Bauabschnitt folgen.

Eschwege. Seit gut zwei Wochen fließt der Verkehr wieder ungehindert durch die Friedrich-Wilhelm-Straße – seit Freitagvormittag ist der dritte Bauabschnitt auch offiziell abgeschlossen."Durch die bauliche Aufwertung ist das urbane Gesicht der gründerzeitlichen Vorstadt wieder deutlich erkennbar", zeigte sich Bürgermeister Alexander Heppe mit dem Ergebnis zufrieden.

Und damit ist er nicht allein: "Viele Hauseigentümer haben bereits Förderanträge gestellt, um ihre Immobilien in der Friedrich-Wilhelm-Straße zu sanieren", berichtet der Bürgermeister. Für Bauamtsleiter Klaus Kurz ist das die logische Konsequenz aus dem Bauprojekt: "Investitionen ziehen Folgeinvestitionen nach sich."

Das gilt nicht nur für private Investoren, sondern auch für die Stadt selbst. Die will im kommenden Sommer den vierten Bauabschnitt von der Sparkassenkreuzung bis zur Reichensächser Straße in Angriff nehmen – sofern die Fördermittel bis dahin bewilligt sind. Dort sind neben der Fahrbahnsanierung auch umfangreiche Tiefbauarbeiten nötig. Dennoch ist sich Helmut Zimmermann vom städtischen Bauamt sicher: "Ende 2017 sind die Bauarbeiten fertig."

844.000 Euro investiert

Im dritten Bauabschnitt wurden zwischen der Schillerstraße und der Sparkassen-Kreuzung auf 150 Metern die Verkehrsflächen umgestaltet und der Straßenraum neu gegliedert. Zuvor wurden die Kanal-, Wasser-, Gas- und Elektroleitungen erneuert. Die Kosten von rund 844.000  Euro wurden im Rahmen der Stadtsanierung zu 90 Prozent vom Land Hessen gefördert.

Sowohl die Vertreter der Stadt als auch Thomas Hirsch,  Technischer Leiter der bauausführenden Firma Küllmer Bau, und Ulrich Herbold von der Ingenieurpartnerschaft Henke+Herbold lobten die Zusammenarbeit der Partner und die Kommunikation mit den Anwohnern. Deren Anregungen sind, beispielsweise beim Standort der neugepflanzten Bäume, zum Teil auch in die Planungen eingegangen.

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