Polizei und Stadtverwaltung von Eschwege waren vor Taschendiebstählen

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Taschendiebstahl

Achtung! Beim Johannisfest in Eschwege werden Taschendiebe unterwegs sein, warnt die Polizei.

Eschwege. Das Eschweger Johannisfest wird wieder tausende von Besuchern in die Stadt locken. Für viele Menschen ist das Johannisfest bekanntlich die schönste Zeit des Jahres. Doch nicht nur Familien und Kinder werden von dem bunten Treiben angelockt. Wie aus polizeilicher Erfahrung bekannt ist, sind derartige Großveranstaltungen auch immer für organisierte Banden interessant, die die Geselligkeit ausnutzen und Trick- bzw. Taschendiebstähle begehen.

Aber auch der leichtfertige Umgang mit den eigenen Wertsachen (Handtasche, Geldbörse, Smartphone) verlocken die sogenannten Gelegenheitstäter immer wieder zu entsprechenden Tathandlungen.

Tipps der Polizei gegen Taschendiebe

Mit den nachstehenden Tipps möchte die Polizeidirektion Werra-Meißner aber auch die Stadt Eschwege dafür Sorge tragen, dass es ein fröhliches und "diebstahlfreies" Johannisfest für alle Besucher wird.

- Achten Sie stets darauf, dass Handtaschen fest verschlossen sind. Klemmen Sie die Tasche am besten noch unter den Arm ein.

- Bewahren Sie Geldbörsen, Mobiltelefone, Papiere und andere Wertgegenstände immer möglichst körpernah, wie beispielsweise in Jackeninnentaschen (Brustbeutel, Gürteltaschen) auf.

- Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie unbedingt notwendig! - Lassen Sie Taschen, Rucksäcke oder Jacken nie unbeaufsichtigt!

- Seien Sie wachsam und misstrauisch, wenn Sie das Gefühl haben, jemand versucht ein Ablenkungsmanöver wie z. B. "Könnten Sie mir vielleicht Geld wechseln?"

- Bedenkt auch, dass man durch das Benutzen von Smartphones oft unaufmerksam ist. Telefonieren oder Surfen im Internet macht es Dieben einfach

- Achten Sie gerade in einem Gedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen. Werden Sie misstrauisch, wenn Sie plötzlich angerempelt oder "in die Zange" genommen werden.

- Sollten Ihnen Zahlungskarten abhandengekommen sein, lassen Sie diese sofort für den weiteren Gebrauch sperren, z. B. telefonisch über den bundesweiten Sperr-Notruf 116 116.

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