Eschweger SPD diskutiert über GROKO 

SPD Neujahrsempfang
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Beim Neujahrsempfang der SPD in Eschwege.
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Beim Neujahrsempfang der SPD in Eschwege.

Beim Neujahrsempfang der Eschweger SPD stellten sich Thorsten Schäfer-Gümbel und Michael Roth den Fragen der Gäste.

Eschwege. Ins E-Werk hatte der SPD Ortsverein Eschwege zum Neujahrsempfang geladen. Als Hauptredner war Thorsten Schäfer-Gümbel, Landes- und Fraktionsvorsitzender der SPD Hessen nach Eschwege gekommen. Der Bundestagsabgeordnete und Staatsminister Michael Roth, Landrat Stefan Reuß und Alexander Feiertag, der Vorsitzende der Eschweger SPD, traten ans Rednerpult.

Emotionales Grußwort von Lothar Quanz

Für den Landtagsabgeordneten Lothar Quanz war es eine besondere Rede. Er wird nicht wieder für den Landtag kandidieren und so war es seine letzte Neujahrsansprache in dieser Funktion. Michael Roth und Thorsten Schäfer-Gümbel berichteten den Gästen von ihren Erlebnissen in den Sondierungsverhandlungen in Berlin. Roth forderte einen respektvollen Umgang miteinander. „Die kritische Diskussion macht uns stärker, sie fördert das Selbstbewusstsein, den Teamgeist und den Kampfgeist“, erklärte er.

Thorsten Schäfer-Gümbel als Gastredner

Thorsten Schäfer-Gümbel ging in seiner Rede auf die Notwendigkeit der Erneuerung der SPD ein. „Wir haben nicht die Blaupause, mit der wir alle Probleme der Welt lösen können. Das eigentliche Problem ist, dass wir viel zu wenig über die Probleme reden“, sagte Schäfer-Gümbel. Er rief zu mehr Mut und zu radikaleren Antworten auf, „dafür sind wir gegründet worden“, betonte er.

Stefan Reuß fordert Ministerium für den ländlichen Raum

Landrat Stefan Reuß forderte in seinem Redebeitrag mehr Unterstützung für den ländlichen Raum. Es sei eine Forderung der Vereinigung der Landräte, dass die neue Regierung ein eigenes Ministerium für den ländlichen Raum bilden solle. „83 Prozent der Bevölkerung lebten im ländlichen Raum, die Zukunftsthemen werden bei uns gestaltet, dazu braucht es eine klare organisatorische Form“, forderte er. Alexander Feiertag ging in seiner Rede besonders auf die Landes- und Kommunalpolitik ein. Er beschrieb eine große Unzufriedenheit mit der Landesregierung, die einerseits die Mittel der Kommunen kürze, um sie dann über Instrumente wie die Hessenkasse als „Almosen“ zurück zu geben, über deren Verwendung aber das Land entscheide. „Das muss sich dringend ändern“, sagte Feiertag.

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