Klettern und Toben an der Torwiese in Eschwege

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Spiel- und Bewegungslandschaft

Eschwege. Noch in diesem Jahr wird mit dem Bau der Spiel- und Bewegungslandschaft rund um die Torwiese begonnen. Fünf attraktive Stationen sind geplant. Dem Ausschuss für Familie und Soziales wurde der Rahmenplan vorgelegt, er stieß auf breite Zustimmung bei den Mitgliedern. „Es hat sehr lange gedauert, bis wir soweit sind, es wird knapp, denn das Geld muss dieses Jahr ausgegeben werden“, warnte das Ausschussmitglied Karl Montag (SPD). Der Ausschuss regte den Magistrat dazu an zu veranlassen, dass der Bau zeitnah beginnt, um mindestens eine teilweise Fertigstellung 2017 zu erreichen. 150.000 Euro wird der Bau der Spiellandschaft kosten. 90 Prozent der Kosten werden durch das kommunale Investitionsprogramm gedeckt.

Boulderfelsen als Kletterattraktion

Spiel- und Bewegungslandschaft

Am Eingang der neuen Attraktion für Kinder wird ein Boulderfelsen aufgestellt, den es zu beklettern gilt. Dieser „Berg“ wird als Unikat für Eschwege gefertigt. Am Schwanenteich wird ein Balancierparcours entstehen, ein Kletterturm, ähnlich dem, der am Ostufer des Werratalsees steht, wird errichtet und den Pumptrack können Inline- und Scooterfahrer genau wie Biker nutzen. Außerdem wird 2018 ein Wasserspiel-Element gestaltet werden, das zum hemmungslosen Matschen und Planschen einlädt. Gebaut wird es in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungszentrum der Bauwirtschaft.

Innenstadt mit Spielgeräten aufwerten

In der Diskussion regten Jaqueline Stolle (SPD) und Bernhard Gassmann (Die Linke) an, die Innenstadt nicht aus dem Blick zu verlieren. Hier wäre es sinnvoll „intelligente Spielgeräte“, wie es Gassmann ausdrückte, aufzustellen. Auf diese Weise ließe sich der Erlebniswert der Einkaufsstadt Eschwege erhöhen, argumentierte er. Stolle regte an, am unteren Stad einen oder mehrere Wasserstrahle, wie sie auf dem Göttinger Bahnhofsvorplatz existieren, zu installieren. „Damit können wir Eltern mit ihren Kindern in die Innenstadt hinein ziehen“, argumentierte sie.

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