Bildergalerie: Jede Menge „Heiße Öfen" beim Tuningtag in Eschwege

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Alles, außer gewöhnlich, waren die Fahrzeuge, die es beim Treffen der Eschweger Tuning Freunde zu sehen gab.

Eschwege. Ein Frühlingsduft ganz besonderer Art lag am Sonntag über dem Kaufland Parkplatz in Eschwege. Spritgeruch und satte Motorensounds waren die Frühlingsboten des Treffens der Tuning Freunde Eschwege und Umgebung. Etwa 400 Fahrzeuge und ihre Eigentümer waren nach Eschwege gekommen und das Motto hieß eindeutig „Sehen und gesehen werden.“ Organisator Heiko Werler war zufrieden mit der Beteiligung, auch wenn es im letzten Jahr nach seiner Aussage noch mehr Aussteller gewesen sind. Viele Besucher zückten Handys und Kameras, um die ganz besonderen Fahrzeuge abzulichten. Den Sound konnten sie allerdings nur schwer aufzeichnen. Egal, ob es um die Dezibel geht, die der Motor produziert oder um den Sound, den die HiFi-Anlage bringt, laut sollte es sein.

Laut muss es sein

„Wie haben hier Tuningfans, die ihre Fahrzeuge auf Leistung, auf Geräusch oder auf Optik umbauen. Es gibt aber auch einige, die alles kombinieren“, berichtet er. Wer denkt, dass Tuning eine reine Männerveranstaltung ist, der täuscht sich. Zwar sind die Herren der Schöpfung in der Mehrheit, aber es gibt auch Mädels, die Spaß am Tuning haben. „Starlet“ heißt das Fahrzeug, nein, das Gesamtkunstwerk, von Bea Ruhl. Sie hat dem Astra Cabriolet G Flügeltüren und eine Samtauflage verpasst. Das Interieur lässt keinen Wunsch an Glamour offen. An der Verschönerung von „Starlet“ hat sie drei bis vier Jahre gearbeitet und es stecken etwa 10.000 Euro in dem Umbau. Auf die Straße kommt das Schmuckstück nur noch zu besonderen Anlässen. Auto-Aufbereiter, Folierer und Tuning-Spezialisten präsentierten an ihren Ständen alles, was das Tunerherz höher schlagen lässt. Es wurde gefachsimpelt und bestaunt. In verschiedenen Disziplinen wurden Pokale überreicht und am Ende des Tages hatten sicherlich einige kleine und große Tuningfans neue Ideen für ihre Fahrzeuge, getreu der Devise: schneller, tiefer, lauter, schriller. Dezent war gestern.

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