Eschwege: Die Verzahnung von Werra und Stadt startet am Montag

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(V.li.) beck-bau-Geschäftsführer Dieter Kühnemund, Fachbereichsleiter Planen und Bauen, Klaus Kurz, Bürgermeister Alexander Heppe, Architekt Michael Herz vom Planungsbüro foundation 5+, Stefan Morgenthal, Geschäftsführer von KMO Ingenieure und zuständig für die Sicherheits- und Gesundheitskoordination, sowie Thorsten Rupp, Inhaber des Planungsbüros Viaplan und zuständig für die Bauüberwachung. Foto: Renneberg

Am Montag beginnen die dreimonatigen Bauarbeiten zur Verzahnung von Werra und Stadt am Eschweger Brückenvorplatz. Heute fand der Spatenstich statt.

Eschwege. Am Montag starten die Bauarbeiten zur Verzahnung von Werra und Stadt am Brückenvorplatz – heute fand der symbolische Spatenstich statt.

"Es ist ein wichtiger Tag für Eschwege", betonte Bürgermeister Alexander Heppe. Schließlich werde der Untere Stad aufgewertet. "Der neue Platz ist ein Gewinn für den Einkaufsstandort", zeigte sich Heppe überzeugt.

Geschäfte am Unteren Stad bleiben geöffnet

Dem pflichtete auch Sebastian Loch vom Vorstand der Initiative Stadtmarketing bei: "Das ist ein guter Grundstein für die weitere Entwicklung am Unteren Stad." Zudem betonte er, dass die Geschäfte auch während der Bauarbeiten erreichbar seien. Darauf will die Initiative auch in einem eigens kreierten Flyer aufmerksam machen.

"Einen offenen, repräsentativen und schönen Stadteingang" versprach Landschaftsarchitekt Michael Herz  vom Planungsbüro foundation 5+.

Das Ziel: eine schönere Stadt

Das sei die Einschränkungen während der Bauarbeiten wert, sagte Heppe. Er verwies darauf, dass nächste Woche auch die Arbeiten im Langenhainer Weg starten. "Wir haben eine Menge Baustellen, aber nach Abschluss der Arbeiten auch eine schönere Stadt."

Vorgesehen ist eine Bauzeit von drei Monaten. "Das ist eine Herausforderung, aber  wir werden die Frist einhalten", sagte Dieter Kühnemund, Geschäftsführer der bauausführenden Firma beck-bau.

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