Erster Gründer- und Unternehmersprechtag in Eschwege

(V.li) Peter Döring (Wirtschaftsförderungsgesellschaft), Roger Busch (Wirtschafts- und Infrastrukturbank) und Dr. Michael Ludwig (IHK Kassel-Marburg) bieten geballte Beratungskompetenz beim Gründer- und Unternehmersprechtag.
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(V.li) Peter Döring (Wirtschaftsförderungsgesellschaft), Roger Busch (Wirtschafts- und Infrastrukturbank) und Dr. Michael Ludwig (IHK Kassel-Marburg) bieten geballte Beratungskompe-tenz beim Gründer- und Unternehmersprechtg.

Am ersten Gründer- und Unternehmersprechtag wird umfassende Beratung geboten.

Eschwege. Am 8. November findet zum ersten Mal der Gründer- und Unternehmersprechtag im Werra-Meißner-Kreis statt. Im Zentrum der Wirtschaft kann man sich zu den Themen Gründung, Erweiterung und Übernahme umfassend beraten lassen. Auskunft geben die Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die Industrie und Handelskammer die Handwerkskammer und die WI Bank (Wirtschafts- und Infrastrukturbank). Damit bekämen Interessierte eine Beratung mit „disziplinübergreifender geballter Kompetenz“, wie es Peter Döring von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft formuliert. Die WI Bank bringt in die Beratung das Wissen über Unternehmensfinanzierung und Förderthemen ein.

Neutrale Beratung

„Es ist eine gute Chance für den, der Rat braucht, zur Existenzgründung, für die Nachfolge oder für Unternehmer, die erweitern wollen. In etwa einer Stunde kann man alle Fragen stellen, ohne dass es am Image kratzt, das kann, wenn man das bei Banken macht, ganz anders sein“, berichtet Roger Busch von der WI Bank.

Business Plan prüfen

Den Business Plan nachjustieren, die Möglichkeit der Unterstützung durch Fördermittel klären oder auch die Geschäftsidee einmal neutral besprechen, der Beratungstag kann viele Ziele haben. „Wichtig ist, dass die Kunden rechtzeitig kommen, und sich umfassend beraten lassen, denn wenn man einen Business Plan bei einer Bank vorlegt, hat man nur zwei Schüsse. Man muss alle davon überzeugen, dann hat man bessere Chancen auf Fremdkapital,“ berichtet Busch.

Vier Sprechtage im Jahr sind geplant

„Wir sehen den Beratertag als zweiten Schritt nach einer Erstberatung an, wenn größerer Kapitalbedarf besteht. Wir werden die Sprechtage nach Themenschwerpunkten sortieren und planen vier Termine pro Jahr“, erläutert Dr. Michael Ludwig von der IHK Kassel-Marburg.

Die Beratung ist umfassend, kostenlos und vertraulich

 Die Beratung ist kostenlos, umfassend und vertraulich. „Wir sehen uns als Dienstleister, und wollen den Ratsuchenden bei ihren Problemen oder Fragestellungen helfen“, sagt Peter Döring . Für die Beratung ist eine Anmeldung bei einem der vier Partner erforderlich.  Nähere Informationen gibt es bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, der IHK, der Handwerkskammer und der WI Bank.

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