Eschweger Jacobinus hat ein neues Design bekommen

Fotoshooting in der angenehm temperierten Kloster-Kapelle. Die Kapelle mit ihren dicken Mauern ist neben dem Lagerkeller ist bei hochsommerlicher Hitze der angenehmste Ort der Eschweger Klosterbrauerei. Hier präsentierten in der vergangenen Woche (v.li.) Julia Klesper, Geschäftsführerin der Eschweger Klosterbrauerei, Braumeister Christian Flender und Brauereichef Ulrich Klesper den beliebten Inhalt in neuem Design.
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Fotoshooting in der angenehm temperierten Kloster-Kapelle. Die Kapelle mit ihren dicken Mauern ist neben dem Lagerkeller ist bei hochsommerlicher Hitze der angenehmste Ort der Eschweger Klosterbrauerei. Hier präsentierten in der vergangenen Woche (v.li.) Julia Klesper, Geschäftsführerin der Eschweger Klosterbrauerei, Braumeister Christian Flender und Brauereichef Ulrich Klesper den beliebten Inhalt in neuem Design.

Das Design des Jacobinus wurde von der Klosterbrauerei überarbeitet

Eschwege. Beliebter Geschmack in neuem Gewand: Ihren Jacobinus-Spezialitäten hat die Eschweger Klosterbrauerei in den vergangenen Monaten viel Aufmerksamkeit geschenkt. Der Entschluss, die Marke neu und attraktiver zu gestalten, fiel bereits vor einem Jahr.

Die 1996 zunächst unter Augustinus Klosterbräu eingeführten Bierspezialitäten wurden 1998 in Jacobinus Bierspezialitäten umbenannt. Das Design wurde im Laufe der Jahre minimal verändert und es war an der Zeit, einen Neustart in Angriff zu nehmen. Bereits im Dezember 2019 wurde am Erscheinungsbild gearbeitet. Herausgekommen ist eine zeitgemäße aber auch traditionelle Optik, welche die handwerkliche Braukunst unterstreicht, aber gleichzeitig der Klostertradition gerecht wird.

Zukünftig wird schon im Markennamen die Klostertradition stärker deutlich: Aus „Jacobinus Bierspezialitäten“ werden „Jacobinus Klosterbiere“. Der Schrifttyp und Dunkelblau als Markenfarbe bleiben erhalten und gewährleisten somit eine hohe Wiedererkennung. Nach wie vor spielt der Mönch im Logo bei Jacobinus die Hauptrolle – nunmehr aber in einer traditionellen Darstellung.

Auf dem Bauchetikett erhält ein historisches Abbild der Braustätte in der Klosterstraße einen prominenten Platz, denn die Herkunft aus einer klösterlichen Braustätte soll zentrales Thema werden. Zusätzlich wird der interessierte Bierliebhaber übersichtlich auf dem Vorderetikett mit Angaben zu Typ und Charakter des jeweiligen Bieres informiert. Beim Etikettenmaterial hat die Brauerei sich bewusst gegen alubedampftes Material und für naturbelassenes Papier entschieden, was den Gesamteindruck handwerklicher erscheinen lässt.

Bewährte Qualität und Rezeptur im neuen Gewand

Zunächst werden ab sofort die 0,5 l-Flaschen und Kästen umgestellt. Die alten „Jacobinus“-Bierkästen werden recycelt und nach dem Schreddern wieder verwendet. Die Privatbrauerei hat sich bewusst für die immer beliebter werdende Euroflasche entschieden. Die „Jacobinus Klosterbiere“ werden ab Ende Juli in dieser neuen Optik mit passendem, neuen 20 x 0,5l- Bierkasten abgefüllt. Die Umstellung der 0,33l-Jacobinus-Linie ist für Herbst dieses Jahres geplant.

Der bewährten Rezeptur und dem traditionellen Geschmack bleibt die Brauerei treu. Am Geschmack, den Zutaten und auch an der Braustätte hat sich nichts geändert. Selbstverständlich werden die Klosterbiere auch in der Klosterbrauerei gebraut und in den Klosterkellern gelagert.

Übrigens: Ab Oktober gibt’s Natur-Radler Alkoholfrei. Das naturtrübe Zwickl wird umbenannt in Kellerbier.

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