Eschweger Johannisfest soll noch attraktiver werden

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Der Festplatz soll fünf Tage lang geöffnet sein - Eröffnung wird neu ausgerichtet.

Eschwege. Das Johannisfest soll künftig noch attraktiver werden. Denn anstatt an drei Tagen kann man im kommenden Jahr ganze fünf Tage über den Festplatz am Werdchen schlendern – der Freitag soll von 15 bis 20 Uhr ein Tag für die ganze Familie sein. "Zurzeit stehen wir noch mit den Schaustellern in Verhandlung – denn am Freitag sollen Familien die Fahrgeschäfte zu einem reduzierten Preis nutzen können", sagt Uwe Gondermann, der bereits jetzt rund 300 Bewerber für das Fest der Eschweger auf dem Tisch hat. "Wir haben einen sehr guten Ruf – die Schausteller kommen immer wieder gerne nach Eschwege", weiß der Jofest-Chef, der sich somit die Rosinen für seinen Festplatz herauspicken kann.

Stadtfest wird vergrößert

Mit den zusätzlichen zwei Tagen wird somit auch das Stadtfest vergrößert. "Mit dem Angebot erhoffen wir uns noch mehr Leute in die Stadt zu holen. Familien können die frühen Abendstunden nutzen, um in die Stadt zu gehen", so Gondermann. Ansonsten bleibt man der Tradition des Festes treu – es wird in seiner Grundstruktur nicht verändert. "Wir haben uns allerdings dazu entschlossen, den Eröffnungsabend anders zu gestalten", merkt Bürgermeister Alexander Heppe an. Regionale Bands sollen auf der Bühne für Stimmung sorgen – der Eintritt soll nach Möglichkeit komplett entfallen."Das muss allerdings noch mit dem Festwirt abgestimmt werden", so Heppe. Die offizielle Eröffnung vom Bürgermeister wird nach wie vor am Donnerstag im Festzelt stattfinden. Möglich sei auch eine Art Festbieranstich oder auch das Kränzewickeln im Zelt sei denkbar, so Heppe. "Das Kränzewickeln in den Straßen soll dennoch weiterhin erhalten bleiben. Wenn jedoch jemand im Zelt Kränze wickeln möchte, dann würden wir von der Stadt auch das Laub stellen", sagt Heppe.

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