Eschweger Stadtmuseum und Sophiengarten haben jetzt eine eigene Teeküche

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Hier in der Teeküche, an der zum Garten gelegenen Seite des Stadtmuseums: (v.li.) Wolfgang Fischer, Gerhard Wellmann, Alexander Heppe, Jörg Heine und Dr. Annika Spilker.

Mit der neuen Teeküche und WC, die sowohl vom Stadtmuseum als auch vom Sophiengarten benutzt werden können, ist für die Versorgung der Gäste bei Veranstaltungen gesorgt.

Eschwege - Sie wurden bisher bei Veranstaltungen im Eschweger Sophiengarten oder im Stadtmuseum vermisst: Eine vor Ort verfügbare Küche und eine eigene Toilette. Diese Zeiten haben nun ein Ende. Für die nächsten Veranstaltungen stehen für die Besucher beides zur Verfügung.

„Die Versorgung der Gäste war in Ermangelung einer Küche nicht einfach”, so Hans-Joachim Bertram vom Freunde des Eschweger Sophiengarten e.V. „Mit der hochmodernen und funktionalen Küche werden die künftigen Aktivitäten abgerundet”, ergänzt Vorsitzender Gerhard Wellmann. Die Toiletten und die Teeküche sind an der rückwärtigen, zum Garten gelegenen Seite des Museums und für Veranstaltungen beider Institutionen zugänglich.

Die finanziellen Mittel

Die nötigen finaziellen Mittel kommen von der Stadt Eschwege, des Landes Hessen, der Bürgerstiftung Werra-Meißner und durch eine private Spende in einem nicht unerheblichem Umfang. Der Bau wurde unter Federführung des städtischen Fachdienstes Immobilienwirtschaft ausgeführt, die Einrichtung der Küche oblag dem Vorstand der Freunde des Eschweger Sophiengartens und dem Stadtmuseum.

(V.li.) Jörg Heine (Bauleitplanung, Fachdienst Immobilienwirtschaft), York-Egbert König, Dr. Annika Spilker (Stadtmuseum), Bürgermeister Alexander Heppe, Wolfgang Fischer (Bürgerstiftung Werra-Meißner), Gerhard Wellmann und Hans-Joachim Bertram(beide Freunde des Eschweger Sophiengartens e.V.)

„In Eschwege kommt immer dann etwas Gutes zustande, wenn man etwas gemeinsam macht. Die Freunde des Eschweger Sophiengartens kümmern sich in vielen ehrenamtlichen Stunden darum, dass den Gästen diese Kleinod präsentiert werden kann”, so Bürgermeister Alexander Heppe. „Auch wir haben nicht lange überlegt, ob wir helfen können. Wir freuen uns, diese ehrenamtliche Arbeit unterstützten zu können”, sagte Wolfgang Fischer, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung. Der Versorgung der Gäste bei den künftigen Veranstaltungen wie dem Rosenfest im Juni oder den Ferienspielen im Stadtmuseum steht nun nichts mehr im Wege.

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