Extremwetter im Werra-Meißner-Kreis - Es gilt die höchste Unwetter-Warnstufe des Deutschen Wetterdienstes

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Zwischen 25 und 30 Zentimetern Schnee fiel in der Nacht von Sonntag auf Montag.

Werra-Meißner. Das Tief Tristan hat Unmengen von Schnee gebracht. Zwischen 25 und 30 Zentimeter gingen etwa in Hessisch Lichtenau nieder. Der letzte Präsenzunterricht, den es trotz Corona noch im Kreis gegeben hat, wurde für Montag ausgesetzt. Auf den Straßen war morgen fast kein Auto unterwegs.

Der Deutsche Wetterdienst - eine Bundesbehörde - hat eine extrem Unwetterwarnung für den Werra-Meißner-Kreis herausgegeben. Zudem wird davor gewarnt, dass Straßen unpassierbar sein können, Bäume können unter den Schneemassen umfallen oder es können Äste abbrechen. Wer die Möglichkeit hat zuhause zu bleiben, sollte dies auch tun. Die zweithöchste Warnstufe des Wetterdienstes gilt hingegen für Kassel sowie die angrenzenden Landkreise. Aktuelle Informationen über die Gefahrenlage erhält man etwa über die KATWARN-App. Wer unbedingt auf den Straßen fahren muss, sollte eine Termoskanne mit warmen Getränken, Essen sowie Decken und warme Bekleidung mitnehmen. Denn wer liegenbleibt oder in einem Stau steht, muss mit langen Wartezeiten rechnen.

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