Freiwillige Feuerwehr von Laudenbach stiftete Wippe für den Spielplatz

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Die Truppe der Freiwilligen Feuerwehr Laudenbach hat dem Spielplatz Laudenbachs eine neue Wippe gestiftet.

Die alte Wippe, auch von der örtlichen Feuerwehr gestiftet, war marode. Daher kam nun eine neue, wieder in Feuerwehr-Rot.

Laudenbach - „Wenn was kaputtgeht, was die Feuerwehr angeschafft hat, will man das natürlich auch ersetzen“, sagte Nathalie Mauler, Schriftführerin der Freiwilligen Feuerwehr Laudenbach. Aus diesem Grund versammelte sich die Truppe der Feuerwehr am Sonntag gemeinsam auf dem Spielpatz Laudenbachs im Unteren Meißnerblick. „2004 hat die Feuerwehr eine Wippe für den Spielplatz gestiftet“, erzählte Wehrführer Dirk Bindbeutel. „Die war jetzt langsam durch, also haben wir uns entschlossen, eine neue zu stiften“, so der Wehrführer.

„Das Geld für solche Stiftungen nehmen wir aus Veranstaltungen im Ort ein, die wir organisieren, wie zum Beispiel dem Maibaumstellen oder dem gemeinsamen WM-Schauen“, sagte Tina Schäfer, 1. Vorsitzende der Feuerwehr. „Und was Gutes für den Spielplatz zu tun ist uns wichtig, denn Kinder sind unsere Zukunft.“ Die Zukunft Laudenbachs ist nun dank der Freiwilligen Feuerwehr in Besitz einer neuen und knallroten Wippe. „Und dafür ein großes Dankeschön an euch vom Ortsbeirat und der ganzen Gemeinde“, dankte Hilwig Norbert, der stellvertretende Ortsvorsteher des Dorfs, den Frauen und Männern. „Es ist toll, dass sich die Feuerwehr immer wieder engagiert, gerade zum Wohl der Kinder.“

Den zwei Jungs von der Jugendfeuerwehr ging es wirklich wohl, denn die hatten in der Zwischenzeit die Wippe in Beschlag genommen und ließen sich beim Wippen von der Ansprache Norberts gar nicht groß stören. Auch nicht von der von Frank Fiedler, Magistratsmitglied in Großalmerode: „Ich darf euch ganz herzliche Grüße vom Magistrat der Stadt Großalmerode übermitteln“, sagte Fiedler. „Das ist wieder mal ein Beispiel dafür, dass die Vereinsarbeit in Laudenbach intakt ist.“ Fiedler, der selbst auch in der Feuerwehr Laudenbach ist, wagte dann noch zu hoffen: „Wer weiß, vielleicht kommt das ein oder andere Kind, was hier auf der Wippe spielt, später auch zu uns in die Feuerwehr.“

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