Der CCF feierte in Fürstenhagen seine Galaprunksitzung

Galaprunksitzung des CCF in Fürstenhagen 2017
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Der CCF feierte mit seiner Galaprunksitzung den Karneval

Fürstenhagen. Gefeiert wurde „44 Jahre, der CCF, das einzig Wahre!“ Das Jubiläum lief ganz lange rund, die Narren mögen’s schließlich bunt. Thomas Steeger, der alte Sitzungsfeeger, setzte auch noch einen drauf hat seit 25 Jahren einen Lauf. So lang ist er beim CCF am Mikro, das machen andere nicht so. Anne Huck, fiel aus ihrer Rolle, war sie doch mal nicht Frau Holle, ihre Rede: Menschen von früher, die sind halt taffer, die Jugend von heute trinkt eher Wasser.

Die Quelle der ewigen Jugend, die Unglaublichen machten sie zur Tugend. Es war zwar schon recht spät am Tag, doch es gab noch einen Heiratsantrag, der Markus fragte seine Vanessa, die wusste auch, es geht nicht besser. Nach dieser kleinen Hochzeit war Petra Linge dann bereit, sie bekam die Damenbrosche und zwar ne große, sie engagierte sich halt, die Famose. Nach der Prinzengarde mit einem Tanzstück, kam die Reise ins Glück. Im Anschluss war’n die Quentler da, sie machten Stimmung, wunderbar. Von den Würmern, da gibt’s nur drei, schnell war ihre Show vorbei.

Ob Band-, Mehl- oder Regenwurm, sie sind schon lustig, diese „Buam“. Nach der Bioexkursion, man ahnte es auch schon, der Schelmenorden wurd’ verliehen, Landrat Reuß konnte nicht mehr fliehen. Der große Mann war klar gefeit und war natürlich sehr bereit. Thomas Reiß, das alte Schlitzohr, sang mit dem Publikum wie mit einem Chor. Bei den Glücksbringern war es dann ganz plötzlich dunkel, doch auf der Bühne gab’s Gemunkel. Die Geister, die aus der Truhe entsprungen, haben den Gästen ein Wow entrungen, denn die Schwarzlichtshow war echt oho.

Die Prinzengarde im Labor, sie trug die Liebe dann empor. So kam es, wie es kommen musste, das Beste kam zum Schluss, es flutschte. 44 Jahre zurückgeblickt, da war man dann geknickt, denn schließlich ging auch dies zu Ende doch gefeiert wurde bis zur Morgenwende. Die Sonne schien schon, etwas lau, so kams zum späten „dreifach Fürstenhagen Helau!“

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