Großalmerodes Unternehmen wollen zusammenarbeiten

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Die Vertreter der Unternehmen trafen sich bei der Firma Canrad Liphard zum Frühstück.

Gemeinsames frühstücken soll Großalmerodes Unternehmer näher zusammenbringen

Großalmerode.  In der Tonstadt fand jetzt das erste Unternehmerfrühstück statt. Die Veranstaltung soll künftig als regelmäßige Informations- und Gesprächsplattform für mittlere und große Unternehmen aus dem Stadtgebiet dienen.

Die Vertreter der Firmen nutzen die Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und sich in einer lockeren Atmosphäre auszutauschen. Auf diese Art und Weise können und sollen sich die Unternehmen auch miteinander vernetzen. Rund 30 Unternehmer folgten der Einladung des Bürgermeisters, der das Frühstück iniziierte.

„Wer sich gegenseitig kennt und über die aktuellen Entwicklungen informiert ist, der wird auch unternehmerischen Erfolg haben“, erläutert Finn Thomsen die Gründe für dieses neue Veranstaltungsformat. „Für das erste Unternehmerfrühstück konnten wir Conrad Liphard, eines der ältesten Unternehmen im  Stadtgebiet, als Ausrichter gewinnen“, sagte Thomsen.

Nach einer Betriebsführung lud der Geschäftsführer Konrad Liphardt die Teilnehmer zum gemeinsamen Frühstück im Dorfgemeinschaftshaus ein. Die unterschiedliche Schreibweise der Firma Conrad Liphard und dem Geschäftsführer Konrad Liphardt ist historisch bedingt und kein Schreibfehler, wie es klargestellt wurde. Dabei stellte Bürgermeister Thomsen den aktuellen Stand des Breitbandausbaus in Großalmerode sowie die aktuellen Entwicklungen der Straßenbeiträge vor.

Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Werra-Meißner mbH (WFG), Dr. Lars Kleeberg, stellte das Angebot und die Unterstützungsmöglichkeiten der WFG vor. „Wir stehen Ihnen bei allen Fragen rund um Ihr Unternehmen sowie Fördermöglichkeiten mit kostenfreier Beratung zur Seite“, so Kleeberg.

Zum Abschluss der Veranstaltung hielten der stellvertretende Vorstand der BKK Werra-Meißner, Harald Klement und Mitarbeiter Matthias Kullik, einen Impulsvortrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Die Unternehmer schätzten den direkten Austausch untereinander und auch mit der Stadtverwaltung.

So hatte sich auch schon für die Ausrichtung des nächsten Unternehmensfrühstücks eine Firma gefunden.

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