1. Hundelshäuser Rasenmähertreckerrennen war ein voller Erfolg

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Auf die Trecker, fertig, looos! Riesen-Spaß mit wenig PS gab es am heutigen Samstagnachmittag auf dem Multifunktionsplatz in Hundelshausen. Der Gemische Chor Concordia hatte zum 1. Hundelshäuser Rasenmähertreckerrennen eingeladen.

Hundelshausen. „Auf die Trecker, fertig, looos!“ Riesen-Spaß mit wenig PS gab es am vergangenen Samstag auf dem Multifunktionsplatz in Hundelshausen. Der Gemischte Chor Concordia (GCC) hatte zum 1. Hundelshäuser Rasenmähertreckerrennen eingeladen. Statt durch den heimischen Garten, ging es für die neun Teilnehmer auf die Schotterpiste, wo sie nicht nur Gefühl für das Gaspedal, sondern auch jede Menge Geschicklichkeit beweisen mussten. Kurz vor 14 Uhr: Noch steht Patrick Orth ganz gelassen neben seinem roten „Wolf Expert”. Als Geschäftsführer von BO Landmaschinen hat Orth es jeden Tag mit Rasentraktoren zu tun. Ein Rennen sei er aber mit seinem „Wolf Expert”-Rasentraktor noch nie gefahren, erzählt der Familienvater.

Ab 14 Uhr knattern dann die ersten Rasenmähertrecker über den Geschicklichkeitsparcours, der möglichst schnell, aber auch fehlerfrei zu bewältigen ist. Slalom fahren, rückwärts einparken und im Ziel rechtzeitig bremsen, der Kurs, erfordert einiges mehr an Fahrkünsten als der eigene Garten. Dass Geschwindigkeit kein Garant für den Sieg ist, merken die Teilnehmer spätestens bei der Slalomfahrt, bei der es gilt, ein Tablett mit Wasserbechern ins Ziel zu bringen. Orth geht als letzter von neun Fahrern an den Start.

Nach zwei Renndurchgängen fährt der Rasentraktor-Experte dann mit einer Zeit von 5:11 Minuten den Sieg ein. Auf Platz zwei kommt Jannik Sauer (5:28 Min.) vor Kai Häring (5:49 Min). „Es war ein gelungener Auftakt”, resümiert Frauke Sebering. Die Vorsitzende des GCC ist sehr zufrieden mit dem Verlauf des 1. Rasenmähertreckerrennens.

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