Inge Kamm unterstützt und hilft Flüchtlingshelfern

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Inge Kamm ist die neue Koordinatorin für Flüchtlingshilfe in Großalmerode und greift Helfern bei ihrem Engagement beratend unter die Arme. Foto: Horn

Inge Kamm hilft Flüchtlingshelfern bei der Koordination der Angebote in Großalmerode.

Großalmerode. Flüchtlingshelfern Hilfe bieten, dafür ist Inge Kamm als neue Koordinatorin in Großalmerode zuständig. Mit der neuen Ansprechpartnerin, sollen künftig Probleme, mit denen die Helfer zu tun haben, schneller und unkomplizierter aus dem Weg geräumt oder gar ganz vermieden werden. Vor allem aber kann durch Kamm überregional organisiert werden, da es im gesamten Kreis entsprechende Koordinatoren laut Katrin Hartmann von Omnibus – die Freiwilligenagentur und Diakonie Eschwege-Witzenhausen gibt.

Jeden zweiten Donnerstag – immer in den ungeraden Kalenderwochen – findet in Großalmerode im Haus, Marktplatz 16, ein Sprechstunde von 14.30 bis 15.30 Uhr statt, um interessierten Helfern weiterzuhelfen.

Sportvereine finden hier etwa Beratung, wie man Flüchtlingen das Vereinsangebot näher bringen kann. Flüchtlingen selbst wird unter anderem Hilfe bei Antragsstellungen geboten, oder Informationen gegeben welche Unterstützungsangebote es für sie vor Ort gibt.

Durch die Koordination sollen Angebote effizienter und einfacher vermittelt werden, zudem hat man so auch eine zentrale Ansprechpartnerin. Außerdem ist dort ersichtlich, welche Angebote bereits bestehen.

Kontakt: Inge Kamm, Marktplatz 16, S 05604-933554, Mail: info@grossalmerode-engagiert.de. Ansprechpartner bei der Stadt Großalmerode ist Matthias Gude S 05604-933517, Mail: Matthias.Gude@grossalmerode.de, seitens der AWO ist es Kerstin Ruppert S 0151-18867768.

Donnerstags gibt es zudem regelmäßig Treffen für Flüchtlinge und freiwillig Engagierte. Wer Flüchtlingen helfen möchte, etwa bei Behördengängen oder Umzügen oder für andere Dinge seine Hilfe anbieten möchte, kann im Haus, Marktplatz 16, von 16 bis 18 Uhr vorbeischauen.

In Trubenhausen und Rommerode sind zwischen 20 und 30 Personen in Wohnungen für Flüchtlinge untergebracht. Die Anzahl der Personen ist dabei Schwankungen unterworfen, je nachdem, ob Anträge auf Asyl bearbeitet wurden, oder ob neue Personen angekommen sind.

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