Jugendbergwacht war zu Gast auf dem Schwarzenberg

Insgesamt 89 Teilnehmer der Jugendbergwacht waren über Pfingsten in Großalmerode.
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Insgesamt 89 Teilnehmer der Jugendbergwacht waren über Pfingsten in Großalmerode. Foto: Privat

Am Pfingstwochenende fand das Zeltlager der Bergwachtjugend Hessen in Großalmerode statt. 89 Teilnehmer waren zu Gast.

Großalmerode. Am Pfingstwochenende fand das traditionelle Zeltlager der Bergwachtjugend Hessen auf dem Sportplatz am Schwarzenberg in Großalmerode statt. Ausrichter war die Bergwachtjugendgruppe Meißner, unterstützt durch die DRK- Bereitschaften Großalmerode, Hessisch Lichtenau, Witzenhausen und Bad Sooden Allendorf des DRK Kreisverbandes Witzenhausen.Am Freitagabend reisten die 89 Teilnehmer aus den Bergwachtjugendgruppen an - ebenso schlugen auch die Jugendrotkreuzgruppen aus Großalmerode und Hessisch Lichtenau, sowie die Jugendfeuerwehr aus Großalmerode und Rommerode ihre Zelte auf.Durch die lokalen Ortsgruppen wurde für Strom, Wasser und die Verpflegung gesorgt.Den Freitag ließ man am Lagerfeuer ausklingen.

Aufgaben auf 12,6 Kilometer

Nach dem Frühstück am Samstagmorgen machten sich die einzelnen Gruppen auf den Weg in den Kaufunger Wald. Mit Karte und Kompass bestückt galt es auf der 12,6 Kilometer langen Strecke Aufgaben an acht verschiedenen Posten zu lösen. Thematisch passten sich die Aufgaben an die Lehrpläne der Bergwachtjugend und das Märchen der Frau Holle an. An einer Station war Pechmarie zum Beispiel zu faul, um sich die Finger blutig zu spinnen. Es wurde zur Aufgabe der Gruppen eine realistische Wunde am Finger zu schminken.Am Abend wurden die Gruppen durch die geladenen Gäste – Egon Marbach, 1. Stadtrat von Großalmerode; Jürgen Vogelei, 1. Vorsitzender des DRK Kreisverbandes Witzenhausen; Kreisbereitschaftsleiter Thomas Freiberg und dem Rotkreuzbeauftragten Wolfgang Frühauf sowie den Landesleiter der Bergwacht Hessen, Hartmut Lischke – begrüßt.Für Sonntag wurden verschiedene Workshops vorbereitet, die den Teilnehmern thematisch Einblicke in verschiedene Aufgabenbereiche der Bergwacht und des Roten Kreuzes geben sollten.Eine Gruppe durfte zusammen mit der Technikstaffel eine Licht- und Stromversorgung aus dem Gerätewagen Technik aufbauen, während eine andere Gruppe von Jugendlichen die Verpflegungsgruppe unterstützen durfte.Am Montagvormittag mussten alle Gruppen ihre Zelte abbauen und die Heimreise antreten.

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