Jugendkonferenz Landei 2020 zieht erstes positives Fazit

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Geballte Power: Die Teilnehmer der Jugendkonferenz des Projektes Landei 2020 stellten unter Beweis, mit welcher Motivation sie dabei sind.

Dass die Organisatoren, aber insbesondere die Zielgruppe der Jugend keineswegs der „Null-Bock-Generation“ angehört, wurde bereits bei Gründung des Kreis-Projektes Landei 2020 deutlich. Vergangene Woche stellten die Teilnehmer des Projekts erste Ergebnisse vor.

Werra-Meißner. Bei der Jugendkonferenz am Freitagabend in der Aula der Beruflichen Schulen Witzenhausen unterstrichen die über 80 Teilnehmer aber noch einmal, dass sie das Motto der Initiative „nichts für uns, ohne uns“ auch wirklich leben.

So zog Armin Bahl, Jugendbildungsreferent beim Landkreis, auch ein positives Fazit der jüngsten Veranstaltung mit dem Namen „Jugend-check“. Man biege nach Gründung in 2018 und den Veranstaltungen in diesem Jahr nun auf „die Zielgerade“ ein. Konkret bedeute dies, dass man jetzt den Masterplan angehen könne, der als Schwerpunkt einen Forderungskatalog der Jugendlichen und jungen Erwachsenen an die Entscheidungsträger aus der Politik beinhalte. Eben dieses Forderungen waren auch der thematische Schwerpunkt der Jugendkonferenz, bei der sich die Teilnehmer in verschiedenen Arbeitsgruppen und Workshops mit den Inhalten auseinandersetzten.

Dabei wurden die wichtigsten Forderungen bereits so weit priorisiert, dass man diese bei der Abschlussveranstaltung am 10. Mai allen beteiligten Akteuren wie Landkreis, Kommunen, Verein für Regionalentwicklung, Feuerwehren etc. vorstellen kann. Die Umsetzung der Maßnahmen soll dann bis 2020 erfolgen, womit sich der Kreis zwischen Motto und Umsetzung des Projektes im wahrsten Sinne schließen würde.

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