Karlheinz-Böhm-Schule in Waldkappel ist generalsaniert

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Tag der offenen Tür: Karlheinz-Böhm-Schule in Waldkappel ist generalsaniert

Waldkappel. Es ist vollbracht. Nach rund dreieinhalb Jahren und etwa 2,2 Millionen Euro ist Waldkappels Karlheinz-Böhm-Schule generalsaniert. Im Rahmen eines ganzen „Feiertages“ konnte sich jeder von den Umbaumaßnahmen an und in der Schule selbst überzeugen. Was auffällt, in den Klassenräumen gibt es keine Tafeln mehr, wie man sie aus vergangenen Zeiten kennt.

Kreide ist passé. Stattdessen hängt ein Bildschirm an der Wand, der sich durch bloße Berührung steuern lässt. Christian Aue, der Lehrer an der Schule ist, zeigte den Gästen beim Rundgang, was man mit dem neuen Gerät so alles machen kann.

„Und was machen Sie, wenn der Strom mal ausfällt?“ lautete eine Frage. „Dann nehmen wir Papier und Stift, damit kann ich auch ganz gut umgehen“, antwortete Aue. Die Kinder haben keine Berührungsängste mehr mit der Technik, im Gegenteil, im Alltag haben sie Zuhause damit schon ständig zu tun, die Schule geht nur mit der Zeit und baut darauf auf.

In den vergangenen 15 Jahren habe sich sehr viel an den Schulen verändert. Waldkappels Bürgermeister Reiner Adam erklärte ganz unbescheiden: „Heute übertreiben wir mal ein wenig und sagen, die Karlheinz-Böhm-Schule ist die modernste in ganz Hessen“.

Schulleiter Joachim Thannheuser musste hingegen niemandem mitteilen, wie zufrieden er mit seiner runderneuerten Einrichtung ist. Man sah es ihm einfach an, als er durch die Räumlichkeiten führte. Die neue Technik helfe beim lernen, doch Thannheuser machte auch deutlich, dass die Schule und der Unterricht vor allem von den Menschen in der Schule gestaltet werden.

So wie die Theatergruppe der 4. Klasse, die unter der Leitung von Thomas Döring das Stück „Schule gestern - Schule morgen“ bei der Wiedereröffnungsfeier aufführte. Sabine Strube vom Schulamt betonte, „ganz ehrlich, die Schule von heute gefällt mir am besten!“ Und zumindest in Waldkappel stimmte man ihr an diesem Tag zu.

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