200 Einsatzkräfte übten den Ernstfall: Brand im Autobahntunnel Küchen

Katastrophenschutzübung im Tunnel Küchen.
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Bei der Katastrophenschutzübung am Samstag waren 200 Rettungskräfte im Autobahntunnel Küchen im Einsatz.

Hessisch Lichtenau/ Küchen. Etwa 200 Einsatzkräfte trafen sich am Samstag zur Katastrophenschutzübung im Tunnel Küchen. Das Szenario sah einen in Brand geratenen PKW und mehrere schwer verletzte und eingeklemmte Personen vor. Der Tunnel wurde mit Nebelmaschinen vollständig verqualmt, die Beleuchtung im Tunnel ausgeschaltet.

Großeinsatz für die Wehren der Umgebung

Für die Einsatzkräfte der zuständigen Feuerwehren aus Hessisch Lichtenau, Waldkappel, Eschwege, Wehretal, Helsa und Kassel eine anspruchsvolle Aufgabe. Zusammen mit den Rettungsdiensten und den Einheiten des Katastrophenschutzes des Werra-Meißner-Kreises und aus Kassel führten sie den Einsatzplan für eine solche Situation durch. „Ein Plan ist gut, ein Feuerwehrplan ist auch gut, aber er sollte überprüft werden und das machen wir heute“, fasste es der Übungsleiter Christian Sasse zusammen.

Brandbekämpfung mit Atemschutzgeräten, die Befreiung von eingeklemmten Personen, die Einsatzkräfte hatten viel zu tun, bis die Situation unter Kontrolle war. Inwieweit sich der Einsatzplan bewährt hat, wird sich nach der Auswertung in einigen Wochen zeigen.

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