Kleinlaster mit 43 Prozent Überladung in Eschwege unterwegs

Der 51-Jährige wurde im Bereich des Heubergs in Eschwege zunächst angehalten, weil er ein Stoppschild missachtete. Bei der Kontrolle fiel auf, dass der Kleinlaster um 1.500 Kilogramm überladen war.

Eschwege - Einer Streifenbesatzung des Regionalen Verkehrsdienstes der Polizeidirektion Werra-Meißner fiel am gestrigen Morgen gegen 09.35 Uhr der Fahrer eines 3,5 Tonners (Kipper) auf, der im Bereich der Auffahrt von der Heubergstraße auf die B 452 zunächst ein Stoppschild missachtete.

Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrers, eines 51-jährigen Mannes aus Eschwege, wurde eine augenscheinliche Überladung mit Erdaushub festgestellt. Der Klein-Lkw wurde daher inklusive seiner Ladung auf einer geeigneten Waage gewogen. Dabei stellte sich ein Gesamtgewicht von 5000kg heraus. Der erlaubte Wert beträgt 3500kg. Das bedeutet eine Überladung von annährend 43 Prozent. Der Erdaushub musste anschließend umgeladen werden. Den Fahrer erwarten ein Bußgeld von 380 Euro und ein Punkt in Flensburg.

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