Lebensretter für Fürstenhagen - Defibrillator gespendet

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Die Matthias-Kaufmann-Stiftung, der Lions Club und die VR-Bank haben Fürstenhagen den ersten Defibrillator gespendet

Hessisch Lichtenau. Fürstenhagen ist der größte Ortsteil von Hessisch Lichtenau, doch im Gegensatz zu vielen anderen Dörfern der Holle-Stadt, gab es bisher keinen Defibrillator vor Ort. Doch das hat sich nun geändert. Seit der vergangenen Woche gibt es solch einen Lebensretter in der Mehrzweckhalle von Fürstenhagen.Ermöglicht wurde das Ganze durch den Lions Club, die Matthias-Kaufmann-Stiftung sowie die VR-Bank. Insgesamt kamen durch die drei Spenden die 1.250 Euro für das Gerät zusammen.Das Gerät bedarf zwar keiner großen Wartung, doch sollte regelmäßig geprüft werden, ob eine Fehlermeldung vorliegt.Die Freiwillige Feuerwehr Fürstenhagen hat sich daher bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen. Die DLRG wird zudem eine Schulung anbieten. Im Ernstfall kann man das Gerät auch ohne Vorkenntnisse anwenden, da jeder einzelne Schritt erklärt wird, zudem prüfen die Defibrillatoren selbst, ob ein Stromstoß notwendig ist, oder nicht. "Man kann bei der Anwendung des Gerätes nichts falsch machen", erklärt Bernd Hildmann von der DLRG.In dem Kurs geht es zwar auch um die Bedienung des Gerätes, jedoch stehen auch hier die Herz-Lungen-Massage im Vordergrund sowie weitere Erste Hilfe-Maßnahmen.Der Standort des Defibrillators ist mit grün-weißen Schildern ausgewiesen.Und so freuten sich Michael Schelper (VR-Bank), Bernd Quittkat (Lions Club) und Fritz Kaufmann (Matthias-Kaufmann-Stiftung), dass sie den Defibrillator an Reiner Kantstein übergeben konnten, der den Defibrillator stellvertretend für Fürstenhagen entgegennahm.

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