Bau des Mehrgenerationenplatzes in Oberdünzebach beginnt

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(V.li.) Alexander Vogt und Jörg Heine von der Stadt Eschwege, Bürgermeister Alexander Heppe, Ortsvorsteher Matthias Herzog und das Landtagsmitglied Dirk Landau an der Baustelle des neuen Mehrgenerationenplatzes in Oberdünzebach.

Die Schutzhütte in Oberdünzebach soll noch in diesem Jahr fertig gestellt werden.

Eschwege/Oberdünzebach - Ein Anfang ist gemacht, der Baugrund für die Schutzhütte am Mehrgenerationenplatz in Oberdünzebach ist vorbereitet und, wenn alles planmäßig verläuft, soll die Hütte noch in diesem Jahr fertig gestellt werden.

Die Idee zum Mehrgenerationenplatz kam aus dem Ort. „Wir haben uns im Sportverein Gedanken gemacht, was man machen kann. Das Dorf hat ja keinen richtigen zentralen Platz im Mittelpunkt. Die Schutzhütte ist der erste Schritt, dann wollen wir ein Volleyball–Feld und ein Speedbadminton–Platz anlegen“, berichtet der Ortsvorsteher Matthias Herzog von den Plänen. In Eigenleistung soll auch noch eine Boccia-Bahn gebaut werden. „Die Dorfbewohner werden beim Ausbau beteiligt, sie können ihn nach ihren Vorstellungen weiter entwickeln“, erläutert er. Ein aktiver Heimatverein, die „Alten Herren“ des Sportvereins und viele andere Freiwillige engagieren sich für ihren Ort.

Für den Mehrgenerationenplatz werden insgesamt 82.000 Euro investiert, davon kommen 52.000 Euro aus Mitteln der Dorferneuerung des Landes Hessen, den Rest übernimmt die Stadt Eschwege. „Oberdünzebach ist ein ganz aktives Dorf, das sich schon vor Jahren am IKEK-Konzept der Dorfentwicklung beteiligt hat. Hier gehen Menschen zusammen, um etwas Gutes zu tun für den Ort“, lobte Bürgermeister Alexander Heppe.

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