Möbelkreis feiert zünftiges Oktoberfest mit zahlreichen Besuchern

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Am Glücksrad des Möbelkreises wurden die Besucher stilecht von jungen Damen im feschen Dirndl empfangen. Fotos: Renneberg

Am Wochenende feierte der Möbelkreis Eschwege in der Thüringer Straße ein zünftiges Oktoberfest mit den Fidelen Egerländern und zahlreichen Besuchern.

Eschwege. Während das Münchner Original seine Pforten bereits geschlossen hat, ging die Oktoberfest-Saison in Eschwege an diesem Wochenende erst richtig los: Am Samstag und Sonntag feierte der Möbelkreis in der Thüringer Straße mit zahlreichen Besuchern eine zünftige Gaudi. Diente der Samstag noch als lockerer Aufgalopp, ging es am Sonntag musikalisch und kulinarisch in die Vollen.

So spielten die Fidelen Egerländer auf, es gab Bratwurst, Gulaschsuppe aus der Gulaschkanone, Kuchen, Wurstspezialitäten und allerhand Süßigkeiten. Für die Kinder stand zudem eine gut frequentierte Hüpfburg, ein Karussel und ein Schminktisch bereit. Und auch im Möbelhaus boten zahlreiche Aussteller ihre Produkte feil. Dort fanden sich Liköre aus eigener Herstellung, Schmuck sowie gehäkeltes und gestricktes Spielzeug, Mützen und Socken.

Zudem war Otti Meyer aus Eschenstruth mit einem Stand vertreten, an dem es Hörbücher zu kaufen gab. Den Erlös spendet sie an den Mädchenfonds des Kinderhilfswerks Plan Deutschland. Und auch der Möbelkreis war am Wochenende im Dienste der guten Sache unterwegs: Prokurist Bernd Schüffler und sein Team sammelten Spenden für das "Elternhaus für das krebskranke Kind in Göttingen". Dorthin gingen auch die Einnahmen des Glücksrads. Das machte seinem Namen alle Ehre. Denn Verlierer gab es nicht: Jeder, der für einen Euro am Glücksrad drehte, erhielt auch einen kleinen Preis.

Schüffler zeigte sich mit dem Besuch äußerst zufrieden. "Unser Oktoberfest ist mittlerweile zu einer richtigen Institution in Eschwege geworden", freute sich Schüffler. Zudem meine es das Wetter gut mit dem Veranstalter. Strahlender Sonnenschein ließ die mitunter kühlen Temperaturen schnell vergessen.

Zudem bot sich im Möbelhaus ausreichend Gelegenheit, sich aufzuwärmen. Das hatte nämlich auch am Sonntag zum Schautag geöffnet. So nutzten viele Besucher den Tag, um zwischen der Ausstellung, den Essens- und Getränkeständen und den Tischen hin und her zu pendeln. An denen war ein reges Kommen und Gehen, so dass sich immer wieder Gelegenheit zu einem kleinen Plausch ergab.

Für einen weiteren Höhepunkt sorgte Björn Sippel aus Germerode mit seinen Eisschnitzereien, und das Autohaus Schäfer aus Frankershausen hatte vor dem Möbelkreis einige der neuen Seat-Modelle ausgestellt.

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