Möhnfelder stehen am Meißner kurz vor der Blüte

Auch in diesem Jahr soll man auf den Besuch der Mohnfelder im Werra-Meißner-Kreis verzichten.
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Auch in diesem Jahr soll man auf den Besuch der Mohnfelder im Werra-Meißner-Kreis verzichten.

Von einem Besuch rät der zuständige Geo-Naturpark wegen möglicher Infektionen ab

Werra-Meißner. Auch in diesem Jahr wird es pandemiebedingt Einschränkungen während der bevorstehenden Mohnblüte im Werra-Meißner-Kreis geben. Die Organisatoren haben sich gegen die Ausweisung der Mohnparkplätze, das Aufstellen der beliebten Fotopunkte und das Anlegen der Mohnwanderwege mit seinen schmalen Pfaden durch die Mohnfelder entschieden. Und so lautet die Bitte der Organisatoren auch in diesem Jahr, einen Besuch der Mohnblüte 2021 zu überdenken und diesen auf das kommende Jahr zu verschieben.

Wer wahrlich „mohn-süchtig“ ist, wird dennoch Mohnblüte sehen. Aufgrund des kalten Frühjahrs scheint die Mohnblüte in diesem Jahr voraussichtlich erst um den 25. Juni richtig zu starten. Die Felder können von den Wirtschaftswegen aus beschaut werden, Orientierung bieten die auf der Internetseite des Geo-Naturparks hinterlegten Felderpläne. Dabei wollten die Organisatoren in diesem Jahr mit einem besonderen Höhepunkt aufwarten: Erstmals wird in Wendershausen mit sechs Hektar Fläche das größte Mohnfeld in der etwas dunkleren Sorte „Viola“ erblühen. Einen guten Überblick über die Felder bieten auch der Panoramaweg Germerode, der Premiumweg P13 Boyneburg in Grandenborn und der Kirschwanderweg 1 in Wendershausen, die alle drei in der Geo-Naturpark-App hinterlegt wurden.

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