Neue DRK-Rettungswache stellte sich vor

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Die Notfallsanitäter-Auszubildenden Michael Wolgast, Jana Balzow-Gräf, Dominik Krug und Patrizia Richtberg zeigten im Rahmen einer Schauübung ihr Können.
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Tag der offenen Rettungswache
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(v. li.) Hanna Stöbener und Johana Spieß vom Jugendrotkreuz Großalmerode kümmerten sich im „Teddybärkrankenhaus“ um Puppe Anissa. Puppenmutti Lena (6) kam mit ihrem Schützling aus Unterrieden vorbei.
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Isabel und Thomas Gandolf von der benachbarten HEM-Tankstelle ließen sich von Konstantin Markus (Mitte) , Auszubildender im 1. Ausbildungsjahr zum Notfallsanitäter, das EKG-Gerät erklären.

Die neue Rettungswache in Witzenhausen ist fertig. Nach rund 14 Monaten Bauzeit präsentierte sich die DRK-Rettungswache am vergangenen Samstag an ihrem neuen Standort mit einem Tag der offenen Rettungswache interessierten Besuchern.

Witzenhausen. Die neue Rettungswache in Witzenhausen ist fertig. Nachdem die DRK-Rettungswache bereits Mitte Juni vom bisherigen Standort „Im kleinen Felde“ in das neue Gebäude „Unter den Brückenbergen“ umgezogen ist, wurde am vergangenen Samstag die neue Rettungswache offiziell eingeweiht.

Rund 1,8 Millionen Euro hat der Neubau der DRK-Rettungswache am B 80-Kreisel gekostet. Notwendig wurde er, da die DRK-Rettungswache nach einer Analyse des Werra-Meißner-Kreises mehr Fahrzeuge und Personal vorhalten muss. Bislang waren die rund 65 Mitarbeiter des Rettungsdienstes, die in der Stammwache Witzenhausen ihren Dienst verrichten, in einem umgebauten Einfamilienhaus direkt neben der Kreisgeschäftsstelle untergebracht. Mit dem gestiegenen Bedarf wurde es zu eng, ein Neubau musste her. In dem über 1000 Quadratmeter großen Gebäude am B 80-Kreisel finden nun Personal sowie die Fahrzeugflotte genügend Platz. Neben einer 400 Quadratmeter großen Halle, in der die Fahrzeuge untergebracht sind, stehen über 600 Quadratmeter als Funktionsfläche zur Verfügung. Hier befinden sich neben den Büros und Besprechungs- und Schulungsräumen auch die Dusch- und Umkleideräume sowie Einzelruheräume für das Einsatzpersonal und ein Aufenthaltsraum mit angrenzender Küche.

(v. li.) Hanna Stöbener und Johana Spieß vom Jugendrotkreuz Großalmerode kümmerten sich im „Teddybärkrankenhaus“ um Puppe Anissa. Puppenmutti Lena (6) kam mit ihrem Schützling aus Unterrieden vorbei.

Nach der offiziellen Einweihung der Wache mit geladenen Gästen – darunter unter anderem Landrat Stefan Reuß, Witzenhausens Bürgermeister Daniel Herz, DRK-Hessen Präsident Norbert Södler sowie Jörg Rüppel, neuer Leiter der Polizeistation Witzenhausen – am Vormittag, öffnete die neue Rettungswache am Nachmittag ihre Tore und lud interessierte Besucher ein, beim Tag der offenen Rettungswache bei einer Führung durch die neuen Räumlichkeiten einen Blick hinter die Kulissen der Rettungswache zu werfen. So konnten kleine und große Besucher einen Einblick in die Arbeit der Rettungswache und den Alltag des Rettungsdienstes bekommen.

Isabel und Thomas Gandolf von der benachbarten HEM-Tankstelle ließen sich von Konstantin Markus (Mitte) , Auszubildender im 1. Ausbildungsjahr zum Notfallsanitäter, das EKG-Gerät erklären.

Neben einer großen Fahrzeugausstellung präsentierten die Auszubildenden zum Notfallsanitäter in zwei Schauübungen eindrucksvoll ihr Können. So zeigten die angehenden Notfallsanitäter Jana Balzow-Gräf, Dominik Krug, Michael Wolgast und Patrizia Richtberg den Besuchern realitätsnah, wie zum Beispiel ein Rettungseinsatz abläuft, bei dem eine Person mit Atem- und Kreislaufstillstand reanimiert und ins Krankenhaus transportiert wird. Für die kleinen Besucher gab es neben Kinderschminken und einer Rettungswagenhüpfburg ein „Teddybärenkrankenhaus”, in dem die kleinen Lieblinge verarztet werden konnten.

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