Neuer Chefarzt bei Lichtenau e.V. für Wirbelsäulenorthopädie

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Dr. Stefan Lakemeier wird neuer Chefarzt der Wirbelsäulenorthopädie bei Lichtenau e.V. - mögliche zusammenarbeit mit Klinik in Göttingen

Hessisch Lichtenau/Göttingen. Die Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau beruft zum 1. Januar Dr. Stefan Lakemeier zum neuen Chefarzt der Abteilung für Wirbelsäulenorthopädie. Der 39-jährige Mediziner ist derzeit geschäftsführender Oberarzt der Abteilung Orthopädie der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie und Privatdozent an der Universitätsmedizin Göttingen. "Mit Dr. Lakemeier folgt ein weiterer ausgezeichneter Mediziner unseres Hauses einer externen Chefarztberufung", resümiert Dr. Siess, Vorstand Krankenversorgung der Universitätsmedizin Göttingen und unterstreicht mit Blick auf LICHTENAU die Möglichkeit der zukünftigen Zusammenarbeit.

Stefan Lakemeier, der in Neuenkirchen bei Rheine im Münsterland aufwuchs, begann seine Laufbahn 2003 am St.-Josef-Stift Sendenhorst, einer Fachklinik für Orthopädie und Rheumatologie. Anschließend wechselte er bis 2007 zum Ortenau-Klinikum in Lahr an die Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädische Chirurgie und Wirbelsäulenchirurgie. 2007 begann er am Universitätsklinikum Gießen und Marburg am Standort Marburg in der Klinik für Orthopädie als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Funktionsoberarzt, ehe er 2012 als Oberarzt an die Abteilung Orthopädie der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie der Universitätsmedizin Göttingen wechselte. Hier leitete er die Orthopädische Wirbelsäulenchirurgie und war seit 2014 geschäftsführender Oberarzt der Abteilung. Dr. Lakemeier lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Göttingen.

"Mit Dr. Lakemeier haben wir einen außergewöhnlichen Mediziner gewinnen können, der das bisherige exzellente Niveau unserer Abteilung für Wirbelsäulenorthopädie fortführen und weiter anheben kann", teilte Stefan David, Geschäftsführer der Klinik Hessisch Lichtenau, mit und ergänzt, dass Lakemeiers Ansatz, zunächst konservative Behandlungswege vor den operativen Lösungen auszuschöpfen, unserem diakonischen Ansatz entspricht. Die weiteren Vorteile dieser Chefarztberufung sehen die Vorstände beider Häuser in der daraus entstehenden Kooperationsmöglichkeit. Diese bezieht sich sowohl auf die wissenschaftliche, als auch auf die patientenorientierte Arbeit. "Auf diese Weise rücken zwei ausgezeichnete Häuser zur Weiterentwicklung der medizinischen Qualität näher zusammen", sagte David abschließend.

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