Neues Klavier für die kleinen Sänger der St. Crucis Kirchengemeinde

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Gemeinsam mit Pfarrer Hubertus Spill (re.) schauten sich die Mitglieder des Stiftungsbeirats der Meißner-Stiftung (v.li.) Ursula Meißner, David Barié, Andrea Stöber, Ursula Baumgärtel-Blaschke und Peter Höbbel das neue Klavier an.

Die Kinder aus dem Evangelischen Kindergarten St. Crucis sowie die Krabbel- und Kindergottesdienste können nun dank einer Spende der „Günter und Ursula Meißner-Stiftung" von einem neuen Klavier begleitet werden.

Bad Sooden-Allendorf. In der St. Crucis-Kichengemeinde in Bad-Soodoen-Allendorf werde gern und oft gesungen, berichtet Gemeindepfarrer Hubertus Spill. Das ganze Jahr über würden nicht nur die Gottesdienste zum gemeinsamen Singen einladen, sondern auch zahlreiche andere Projekte. „Die Musik bildet einen Schwerpunkt in unserer Gemeinde“, so Spill, „sie erreicht das Herz und öffnet die Tür zur Seele.“

Die Kinder des evangelischen Kindergartens St. Crucis weihten mit einem kleinen Ständchen das neue Klavier ein.

Und das fängt bereits bei den Kleinen an. Neben dem besonderen Gottesdienstformat „Kirche für kleine und große Leute” gebe es regelmäßig Krabbel- und Kindergottesdienste und auch der evangelische Kindergarten St. Crucis komme zum Singen in die Kirche. „Das Projekt „Singen mit Kindern” richtet sich gezielt an Kinder im Kindergartenalter”, so Spill weiter, „die wir immer wieder zum Singen einladen möchten.“ Zur Begleitung habe man bislang auf Blockflöte und Gitarre zurückgegriffen. Seit kurzem aber steht den kleinen Sängern im Chorraum der Gemeindekirche auch ein Klavier zur Verfügung. Dies habe man dank der Unterstützung aus den Mitteln der „Günter und Ursula Meißner-Stiftung” anschaffen können, berichtet Spill und richtet seinen Dank an die Stifterin Ursula Meißner: „Das Klavier lässt das Singen der Kinder noch einmal schöner klingen.“

Extra Info: Günter und Ursula Meißner-Stiftung

Die Stiftung wurde im Jahr 1998 von den Eheleuten Günter und Ursula Meißner an ihren Altersruhesitz in Bad Soooden-Allendorf gegründet. Seit dem Jahr 2008 befindet sie sich in treuhänderischer Verwaltung der Bürgerstiftung Werra-Meißner. Zweck der Stiftung ist die Förderung der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe. Förderungen sind auf das Gebiet des Werra-Meißner-Kreises begrenzt. Seit ihrer Gründung wurden Förderungen in Höhe von mehr als 60.000 Euro ausgezahlt.

Die Günter und Ursula Meißner-Stiftung verfügt über einen Beirat, der über die Verwendung der Stiftungsmittel beschließt. Der Beirat besteht zurzeit aus fünf Personen. Ihm gehören die Stifterin Ursula Meißner sowie Ursula Baumgärtel-Blaschke, David Barié, Peter Höbbel und Andrea Stöber als Mitglieder an.

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