Neujahrsempfang des CDU Kreis- und Ortsverbands in Eschwege

(v.li.) Bundestagskandidat Timo Lübeck, Staatssekretär Mark Weinmeister, die Geehrten Claus Hamp und Heribert Bein, Landtagsabgeordnete Lena Arnold, Bürgermeister Alexander Heppe und Stadtverbandsvorsitzende Angelika Knapp-Lohkemper. Fotos: Bennighof

Die CDU Werra-Meißner und der CDU Ortsverband Eschwege lud zum traditionellen Neujahrsempfang in das "Alte Casino" in Eschwege ein.

Eschwege. Im "Alten Casino" des Seniorenzentrums Lindenhof trafen sich in diesem Jahr der CDU Kreisverband Werra-Meißner und der CDU Stadtverband Eschwege. Die Landtagsabgeordnete Lena Arnold übernahmen die Moderation des Empfanges.Gastredner Mark Weinmeister, Staatssekretär für Bundesangelegenheiten in Europa nutzte seine Rede, um für die Idee Europa zu werben. "Bei allen Schwierigkeiten, die wir in Europa haben, hat mir noch keiner etwas Besseres vorgeschlagen", sagte er.Der Bundestagskandidat der CDU im Werrra-Meißner-Kreis, Timo Lübeck, beschäftigte sich in seinem Grußwort mit den Leistungen der CDU in der Wirtschaftspolitik der letzten Jahre. Er verwies auf die wirtschaftliche Stabilität und die niedrige Jugendarbeitslosigkeit. Auf die neuesten Entwicklungen in Berlin ging er ebenfalls ein und äußerte seine Zweifel an der Qualität des SPD Kanzlerkandidaten. Martin Schulz habe keine innenpolitische Erfahrung und in seiner Zeit im EU-Parlament habe er mehr für Konfrontation gestanden als für konkrete Ergebnisse.Auch der CDU Landtagsabgeordnete Dirk Landau bekannte sich in seinem Grußwort zu Europa. Er rief außerdem die Gäste auf, "wenn sie vielleicht mit ihrer Partei hadern, bleiben Sie bei der Bundestagswahl nicht zuhause oder machen Sie gar nichts Schlimmeres. Sehen Sie die großen Linien, wir brauchen stabile politische Verhältnisse", rief er auf. Er sieht in den rund 760.000 Flüchtlingen nicht nur eine Herausforderung, er sieht das Potential und eine Chance, denn es fehlen derzeit in Deutschland auch 760.000 Facharbeiter.Bürgermeister Alexander Heppe rief im Hinblick auf die Bundestagswahl dazu auf Freunde, Bekannte und Familienmitglieder zur Wahl mitzunehmen. "Stellen Sie der schreienden Minderheit eine wählende Mehrheit entgegen", appellierte er an die Gäste des Empfangs.

Nach den Reden und Grußworten hatten die Teilnehmer die Gelegenheit zum Austausch und zum Austausch mit den Mandatsträgern.

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